
29.01.2012
Die Auslosung der 2. Runde des Ostdeutschen Wasserballpokals der offenen Klasse führte zu folgenden Spielpaarungen:
Wasserfreunde Spandau 04 III - OSC Potsdam II
SC Wedding II - SV Lok Görlitz
Stepp Prag - SC Chemnitz von 1892
SV Halle - SV Zwickau 04
Termin für die 2. Runde 9. - 11. März 2012
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22.01.2012
Am Samstag begann der Wettbewerb der Männer um den Ostdeutschen Wassrballpokal 2012.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
SV Zwickau 04 - HSG TH Leipzig 11:7
Wasserfreunde Spandau 04 III Berlin - SG Wasserball Brandenburg 21:14
SC Wedding Berlin II - SVV Plauen 14:12
SV Lok Görlitz - Erfurter SSC 14:8
SG Schöneberg - Stepp Praha 8:17
SC Chemnitz von 1892 - SG Wasserball Dresden 11:9
Freilos SV Halle
Freilos OSC Potsdam II
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19.01.2012
Die Wettbewerbe für die Jugend 2012 innerhalb der LGO stehen nach Ablauf der Meldefrist jetzt fest. Im Vergleich zum Vorjahr haben für 2012 mehr Vereine gemeldet, denn auch der Erfurter SSC und der SV Zwickau 04 nehmen mit ihren Jugendmannschaften teil. In den Altersklassen A und B wird jeweils eine Meisterschaft ausgespielt, in den Altersklassen C und D sowohl Meisterschaft als auch Pokal.
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11.12.2011
Die White Sharks Hannover haben sich im letzten Turnierspiel bei der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft der Jugend B in Berlin den Titel durch einen 11:7 Erfolg gegen die Wasserfreunde Spandau 04 gesichert und wiederholten damit den Erfolg von 2010. Zuvor hatten sich beide Mannschaften an ihren Gegnern schadlos gehalten und marschierten verlustpunktfrei durch das Turnier. Auf Platz 3 beendete der ASC Duisburg die 3tägige Meisterschaftsendrunde, auf den Plätzen 4 bis 6 kamen SG Neukölln, OSC Potsdam und SV Lünen 08 ein.
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04.12.2011
Der OSC Potsdam ist in Deutschland bei den Altersklassen C und D das Maß aller Dinge. Nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft in der C-Jugend vor zwei Wochen errang nun auch die D-Jugend den deutschen Meistertitel. Ohne Punktverlust und mit einer eindrucksvollen Tordifferenz von 119:31 setzten sich die von Philip Uhlig und Dennis Richter gecoachte Mannschaft bei der Endrunde in Plauen gegen SVV Plauen, White Sharks Hannover, SC Wedding, Wasserfreunde Spandau 04 und Düsseldorfer SC souverän durch. Die Silbermedaille ging an die von Torsten Schmidt trainierte Mannschaft des SVV Plauen, Bronze an die White Sharks Hannover. Mit Platz 4 und 5 belegten die beiden anderen Vereine aus der Wasserball Landesgruppe Ost SC Wedding und Wasserfreunde Spandau 04, Platz 6 ging an den Düsseldorfer SC.
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27.11.2011
Der LSV Brandenburg gewinnt bei der 12. Ausspielung zum 1. Mal den Kalle-Albrecht-Pokal und löst den Berliner SV, der 5x in Serie Sieger dieses Vergleichs der D-Jugend Auswahlmannschaften der fünf Landesschwimmverbände der LGO war und bereits 8 Mal als Sieger auf dem Sockel des ewigen Wanderpokals eingraviert wurde, ab. Erstmals nahm auch der Thüringer SV an diesem Vergleich teil und richtete, vertreten durch den VfL 1990 Gera das Turnier im Hofwiesenbad in Gera aus. Auf Grund der Nichtmeldung des LSV Sachsen-Anhalt wurde das Turnier aber leider wieder nicht mit der Maximalzahl von fünf Mannschaften durchgeführt.
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21.11.2011
Der OSC Potsdam ist Deutscher Meister 2011 in der C-Jugend. Die von André Laube trainierte Mannschaft konnte auf der Endrunde der Deutschen Meisterschaft, die vom 18. bis 20.11. im Potsdamer Bad am Brauhausberg stattfand, ohne Punktverlust den Titel erringen. Das entscheidende Spiel um die Platz 1 und 2 der Meisterschaft gegen den Westdeutschen Meister ASC Duisburg konnten die Potsdamer vor einer frenetisch anfeuernden Kulisse von fast 300 Zuschauern mit 12:8 für sich entscheiden. Platz 3 ging an die Mannschaft der SG Neukölln Berlin, der sich als Ostdeutscher Vizemeister für die DM qualifiziert hatte. Auf den Plätzen 4 bis 6 folgten der Norddeutsche Meister White Sharks Hannover, Westvize SV Krefeld 72 und die Mannschaft der Wasserfreunde Spandau 04 (3. Platz bei der Ostdeutschen Meisterschaft im September). Für Potsdam ist es bei insgesamt vier Teilnahmen bei einer C-Jugend Endrunde nach 2004 und 2005 bereits der 3 Titelgewinn in dieser Altersklasse.
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14.11.2011
Drei Mannschaften der Wasserball Landesgruppe Ost haben sich für die Endrunde der Deutschen Meisterschaft Jugend C qualifiziert. Vom 18. bis 20.11.2011 werden die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin, die SG Neukölln Berlin und der OSC Potsdam in Potsdam mit den beiden Erstplatzierten der Westdeutschen Meisterschaft ASC Duisburg und SV Krefeld 72 sowie dem Norddeutschen Meister White Sharks Hannover um den Titel kämpfen. Auf der Webseite der LGO wird für alle 15 Spiele dieser Meisterschaft ein Liveticker angeboten.
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13.11.2011
Nach dem Endrundenturnier um die Ostdeutsche Meisterschaft der Jugend E in Plauen erlebten der Turnierleiter und 2 der beteiligten Schiedsrichter auf der Zugfahrt nach Hause eine Situation der besonderen Art. Am Plauener Bahnhof wartete die Polizei und begleitete die Schiedsrichter zuerst in den Zug und blieb dann auch auf der Fahrt zum Leipziger Hauptbahnhof immer an deren Seite. Glücklicherweise stand dieser Polizeieinsatz aber nicht im Zusammenhang mit dem Wasserballturnier, die Heimreisenden hatten ohne besseren Wissens leider einen Regionalzug gewählt, den auch ca. 200 Fußballfans des Halleschen FC nach dessen Auswärtsspiel in der Regionalliga Nord beim VFC Plauen benutzen. Da die Hallenser dieses Spiel mit 1:0 gewannen, waren die Fans entspannt und es kam zu keinen unangenehmen Situationen.
Beim Wasserballturnier um den Ostdeutschen Meister der Jugend E setzte sich die Mannschaft der SG Neukölln gegen SVV Plauen, OSC Potsdam, SC Chemnitz von 1892 und HSG TH Leipzig durch und konnte nach dem Gewinn des DSV Pokals in dieser Altersklasse im Juni diesen Jahres den Ost-Titel zum 2. Mal nach 2006 sichern. Ausrichter und Titelverteidiger SVV Plauen belegte Platz 2 gefolgt vom OSC Potsdam, dem SC Chemnitz von 1892 und der HSG TH Leipzig.
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06.11.2011
Wie in den letzten 3 Jahren werden auch 2011 wieder alle vier Mannschaften der LGO bei der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft der Jugend D vertreten sein. Ostmeister OSC Potsdam und Vizemeister SVV Plauen qualifizierten sich als jeweiliger Gruppenerster in Berlin bzw. Düsseldorf und Titelverteidiger Wasserfreunde Spandau 04 Berlin (Ost 3) als Gruppenzweiter in Weiden für die Endrunde. In eigener Halle konnte der SC Wedding Berlin (Ost 4) das entscheidende Spiel um Platz 2 gegen Hellas Hildesheim mit 16:11 gewinnen und ist ebenfalls für die Endrunde qualifiziert. Neben den vier LGO Vereinen werden Nordmeister White Sharks Hannover und Westmeister Düsseldorfer SC vom 2. bis 4. Dezember in Plauen um den Titel des Deutschen Meisters in dieser Altersklasse streiten.
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30.10.2011
Die SG Wasserball Dresden ist nach dem 1. Spieltag der 2. Wasserball Liga Ost Tabellenführer. Die Mannschaft von Trainer Tino Ressel konnte ihren beiden Heimspiele gegen Wasserfreunde Spandau 04 Berlin II und SG Neukölln Berlin II gewinnen, wobei beide Reserven der DWL Vereine aus Berlin mit reinen Jugendmannschaften anreisten. Am Samstag gegen Spandau begannen die Dresdener stark und führten bereits mit 10:3, mussten aber nach eigenen Angaben bis zum Ende um den Sieg noch zittern, Endergebnis 13:11 für Dresden. Am Sonntag gegen Neukölln fiel das Ergebnis allerdings mit 18:10 deutlicher aus. Mit nur einem Spiel am 1. Spieltag folgen auf den Plätzen 2 und 3 die Mannschaften der SG Wasserball Brandenburg (19:3 Heimsieg gegen SG Schöneberg Berlin) und SV Zwickau 04 (13:10 Heimsieg gegen HSG TH Leipzig). Mit jeweils ausgeglichenem Punktekonto folgen Spandau 04 II durch den 13:10 Sieg beim SC Chemnitz von 1892 am Sonntag und die Chemnitzer, die am Samstag gegen Neukölln II mit 13:9 erfolgreich waren. Plauen wird am 6.11. das letze Spiel des 1. Spieltages in Leipzig austragen. Stepp Praha war spielfrei.
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28.10.2011
Am Wochenende beginnt die 2. Liga Ost mit ihrem Spielbetrieb. Wie in der letzten Saison werden 10 Vereine um den Titel des Ostdeutschen Meisters und um den Startplatz der Landesgruppe Ost beim Aufstiegsturnier zur DWL streiten, obwohl mit der tschechische Gastmannschaft Stepp Prag, die bereits im letzten Jahr am Ostdeutschen Pokal teilgenommen hatte und diesen in einem Herzschlagfinale gegen SG Wasserball Brandenburg nach Verlängerung und 5m-Werfen nach Prag "entführte", nicht nur ein neuer Name in der Liste der Teilnehmer auftaucht, sondern erstmals eine ausländische Mannschaft am regulären Spielbetrieb der zweithöchsten Spielklasse Deutschlands teilnimmt. Nicht mehr dabei ist in dieser Saison die Reserve der WU Magdeburg, da keine Meldung aus Magdeburg beim Rundenleiter Andreas Häußler (Plauen) einging.
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23.10.2011
In den drei Vorrunden zur Deutschen Meisterschaft der Jugend B konnten sich die Wasserfreunde Spandau 04 als Gruppenerster in Plauen und der OSC Potsdam sowie die SG Neukölln als jeweils Gruppenzweite in Kamen bzw. Hannover das Ticket für die Endrunde, die vom 11. bis 13. November stattfinden wird, sichern. Der SVV Plauen kam in eigener Halle leider nur auf Platz 3 in seiner Vorrundengruppe und ist somit aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Neben den 3 Ostvereinen haben sich aus dem Westen ASC Duisburg und SV Lünen 08 und aus dem Norden White Sharks Hannover für die Endrunde qualifiziert.
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23.10.2011
Der einzige verbliebene LGO Vertreter im Deutschen Wasserballpokal der Männer, die SGW Brandenburg, hat mit dem 12:8 Heimsieg gegen die SGW Leimen/Mannheim das Achtelfinale erreicht. In der Runde der letzten 16 Mannschaften am 5. Februar 2012 wird die Mannschaft erneut im heimischen Marienbad auf den Sieger der noch offenen Begegnung zwischen WU Magdeburg und der SG Neukölln treffen.
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16.10.2011
Die weibliche C-Jugend des SC Chemnitz von 1892 errang bei der Endrunde der Deutschen Meisterschaft in eigener Halle hinter der verlustpunktfreien Mannschaft des SV Bayer 08 Uerdingen und den mit den Chemnitzerinnen punktgleichen Mädels des Hohenlimburger SV den 3. Platz. Über Silber und Bronze hat letztendlich das Torverhältnis entschieden, da Chemnitz und Hohenlimburg im direkten Vergleich 9:9 unentschieden spielten.
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09.10.2011
In den drei Vorrunden zur Deutschen Meisterschaft der Jugend C konnten sich der OSC Potsdam und die Wasserfreunde Spandau 04 als Gruppenerster in Chemnitz und Düsseldorf und die SG Neukölln als Gruppenzweiter in Duisburg das Ticket für die Endrunde, die vom 18. bis 20. November voraussichtlich in Potsdam stattfinden wird, sichern. Der SC Chemnitz von 1892 kam in eigener Halle leider nur auf Platz 3 in seiner Vorrundengruppe und ist somit aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Neben den 3 Ostvereinen haben sich aus dem Westen ASC Duisburg und SV Krefeld 72 und aus dem Norden White Sharks Hannover für die Endrunde qualifiziert.
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09.10.2011
Die weibliche A-Jugend des SC Chemnitz von 1892 belegte bei der Endrunde der Deutschen Meisterschaft in Uerdingen mit nur einer Niederlage im Turnier mit 6:4 Punkten den undankbaren 4. Platz. Die von Sven Schulz trainierte Mannschaft konnte bis zum letzten Turnierabschnitt auf Silber hoffen, musste aber im entscheidenden Spiel gegen Blau Weiß Bochum eine deutliche 10:3 Niederlage einstecken. Zuvor hatten die Chemnitzerinnen dem neuen Deutschen Meister SV Bayer 08 Uerdingen mit 9:9 und den Silbermedaillengewinnerinnen des Hohenlimburger SV mit 5:5 jeweils ein Unentschieden abringen können.
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03.10.2011
Auf der Herbsttagung des Fachausschusses der Wasserball Landesgruppe Ost wurden einige Änderungen für die nächste Saison beschlossen. So wird ab 2012 der Ostdeutsche Meister in allen Jugendklassen von A-E nach einem einheitlichen Austragungsmodus ermittelt. Sofern mehr als 5 Meldungen eingehen, werden am Endrundenturnier sechs Mannschaften teilnehmen. Die ersten beiden Spiele der Endrunde sind die Überkreuzvergleiche der jeweiligen Vorrundenzweiten und -dritten. Die Sieger dieser beiden Spiele spielen dann zusammen mit den beiden Vorrundensiegern ein 4er-Turnier, einfache Runde, Jeder gegen Jeden um die Plätze 1-4 aus, die Verlierer die Plätze 5 und 6. Der bisher durchgeführte Olympische Modus bei der Jugend A und B, sowie die Zwischenrunde bei Jugend C, D, und E entfallen dadurch. Zusätzlich wird für die Jugend E ein eigener Pokalwettbewerb eingeführt.
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02.10.2011
Drei der vier LGO-Vertreter sind bereits in der 1. Runde des Deutschen Pokals ausgeschieden. Die SG Wasserball Dresden kam bei den White Sharks Hannover mit 17:4 unter die Räder, ihre Heimspiele verloren der SV Zwickau 04 gegen SV Blau Weiß Bochum mit 11:14 und die SG Schöneberg mit 10:12 gegen Stadtwerke München. Die SGW Brandenburg erreichte durch den 15:13 Auswärtssieg beim WSV Vorwärts Ludwigshafen die nächste Runde und trifft am 22.10.2011 im heimischen Marienbad auf die SGW Leimen/Mannheim.
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26.09.2011
Nach dem SVV Plauen und der SG Neukölln Berlin als Gewinner der beiden Vorrundenstaffeln am 3./4.9. haben sich der OSC Potsdam, der SC Chemnitz von 1892 und die HSG TH Leipzig bei der Zwischenrunde am 24./25.9. in Chemnitz für die Endrunde der Ostdeutschen Wasserballmeisterschaft Jugend E, die am 12./13.11. in Plauen stattfinden wird, qualifiziert. Die SGW Brandenburg ist aus dem Wettbewerb ausgeschieden.
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25.09.2011
Ernüchterung bei Neukölln und Spandau, denn die jeweiligen Jugend A Mannschaften sind in der Vorrunde um die Deutsche Meisterschaft ausgeschieden. Die Neuköllner, als Ostmeister für die DM qualifiziert, hätte bereits ein Sieg bei der im eigenen Vereinsbad durchgeführten Vorrunde gereicht, um sich für die vom 14. bis 16. Oktober stattfindenden Endrunde zu qualifizieren. Doch weder gegen den Vizemeister des Westens Bayer Uerdingen (9:12) noch gegen den Vizemeisters des Nordens Hamburger TB 62 (4:8) konnte dieser Sieg eingefahren werden. Spandau musste sich in Kamen mit dem Westdeutschen Meister ASC Duisburg, dem Vizemeisters des Südens SSV Esslingen und dem Viertplatzierten der Westdeutschen Meisterschaft SGW SC Rote Erde Hamm/SV Brambauer auseinander setzen. Nur ein Sieg gegen Hamm/Brambauer (10:7) bei zwei Niederlagen gegen Esslingen (5:9) und Duisburg (5:11) bedeutete am Ende Platz 3 und ebenfalls das Aus im Wettbewerb.
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19.09.2011
Der OSC Potsdam hat am Wochenende nach 2004 und 2005 zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte die ostdeutsche Wasserball-Meisterschaft der Jugend C (Jahrgänge 1996 und jünger) gewonnen. Im Vereinsbad der SG Neukölln in Berlin-Britz blieb die Mannschaft von Trainer André Laube ohne Punktverlust (8:0/62:23 Tore). Nach Siegen gegen die Wasserfreunde Spandau 04 (11:5), den SC Chemnitz (22:6), die WU Magdeburg (23:8) und SG Neukölln (6:4) holte der OSC nach dem Gewinn der D-Jugend-Meisterschaft vor Wochenfrist den zweiten Ost-Titel.
Das Endrunden-Turnier nahm den erwarteten Verlauf. Gastgeber Neukölln und Potsdam hielten sich bis zur letzten Partie schadlos. Lediglich die deutlich verbesserten Wasserfreunde Spandau 04 konnten in den Spielen gegen die Favoriten phasenweise mithalten und unterlagen Neukölln lediglich 7:9 und Potsdam 5:11. Das Endspiel um den Titel war dann geprägt von zwei bärenstarken Defensiv-Reihen und deren Torhütern Lion Zeisberg (OSC) und Florian Thom (SGN).
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11.09.2011
Bei der Endrunde um die Ostdeutsche Meisterschaft Jugend D in Plauen konnte sich der OSC Potsdam verlustpunktfrei den Titel sichern, Silber ging an den SVV Plauen, Bronze an die Wasserfreunde Spandau 04. Für Potsdam war es bereits nach dem Gewinn des Ostdeutschen Pokals und des Deutschen Pokals der dritte Titel bei der Jugend D in diesem Jahr.
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07.09.2011
Am 17./18.9. wird im Sportbad Britz, dem Vereinsbad der SG Neukölln Berlin, die Endrunde der Ostdeutschen Wasserballmeisterschaft 2011 Jugend C ausgespielt. Die beiden Sieger der Vorrundenturniere OSC Potsdam und SG Neukölln treffen auf die Mannschaften von Wasserfreunde Spandau 04 Berlin, SC Chemnitz von 1892 und WU Magdeburg. Spandau, Chemnitz und Magdeburg hatten sich am 3./4.9. in Chemnitz auf der Zwischenrunde für diese Endrunde qualifiziert, der SVV Plauen war dort aus dem Wettbewerb ausgeschieden, wie bereits in der Vorrunde die SGW Brandenburg.
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06.09.2011
Von Freitag, 9.9. bis Sonntag 11.9. findet in Plauen die Endrunde der Ostdeutschen Wasserballmeisterschaft Jugend D mit einem Novum statt, denn erstmals wird eine Endrunde in der LGO als 6er Turnier, jeder gegen jeden, ausgespielt, da wegen fehlender Ausrichtungsmöglichkeiten der Zwischenrunde diese ausfallen musste und alle vier Vereine, von denen auf der Zwischenrunde einer aus dem Wettbewerb hätte ausscheiden müssen, an der Endrunde teilnehmen werden. Die Organisation dieser 3tägigen Veranstaltung gestaltete sich im Vorfeld allerdings sehr schwierig, so dass diese Form eines Endrundenturniers wohl einmalig bleiben wird.
Die Sieger der beiden Vorrundenstaffeln SVV Plauen und OSC Potsdam werden sich mit der SG Neukölln Berlin und Wasserfreunde Spandau 04 Berlin als jeweils Turnierzweiter und WU Magdeburg und SC Wedding Berlin als jeweils Turnierdritter der Vorrundenturniere messen. Der SC Chemnitz von 1882 war bereits in der Vorrunde aus dem Wettbewerb ausgeschieden.
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05.09.2011
Bei den beiden Vorrundenturnieren der Jugend E zur Ostdeutschen Meisterschaft 2011 setzten sich der SVV Plauen und die SG Neukölln Berlin als Turniersieger durch. Beide sind dadurch für die Endrunde am 12./13.11.2011 in Plauen qualifiziert, während sich der OSC Potsdam und die HSG TH Leipzig als Zweitplatzierte sowie der SC Chemnitz von 1892 und die SGW Brandenburg als Drittplatzierte über ein weiteres Turnier dafür noch qualifizieren müssen. Wasserfreunde Spandau 04 Berlin, WU Magdeburg und SC Wedding sind aus dem Wettbewerb ausgeschieden.
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15.06.2011
Der neue C4-Kader des Deutschen Schwimm-Verbands (DSV) wurde jetzt vom verantwortlichen Trainer Holger Rähse bekanntgegeben. Von den 24 Aktiven des Jahrgangs 1997 kommen acht aus der Wasserball Landesgruppe Ost, wobei die Wasserfreunde Spandau 04 mit vier, der OSC Potsdam mit zwei sowie der SVV Plauen und die SG Neukölln mit je einem Aktiven vertreten sind. Grundlage der Nominierung war hauptsächlich der Bundesstützpunktvergleich am 20./21.5. in Berlin, den die Auswahl der Landesgruppe Ost souverän für sich entscheiden konnte. Für diesen C4-Kader sind in diesem Jahr noch drei Maßnahmen geplant, wobei das erste Zusammentreffen vom 8. bis 10. Juli in Chemnitz sein wird.
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13.06.2011
Der OSC Potsdam hat mit dem Gewinn des erstmals ausgespielten DSV Jugend D Pokals erneut deutsche Wasserballgeschichte geschrieben. Potsdam war auch schon bei der Premiere des DSV Jugend C Pokals im Jahr 2005 der erste Pokalgewinner und 2008 mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft sowohl Jugend A und Jugend D der erste deutsche Verein, der in allen Jugendklassen eine Deutsche Meisterschaft errungen hat (2004 und 2005 Jugend C, 2006 und 2007 Jugend B). Zusammen mit dem Pokaltitel 2006 mit der Jugend B kommt der Verein nun auf neun nationale Titel in acht Jahren, eine beachtliche Bilanz für die erst im Jahre 1993 gegründete Wasserballabteilung des OSC Potsdam.
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06.06.2011
Mit dem Gewinn des Zwergenpokals am vergangenen Wochenende in Chemnitz durch die Auswahl des Berliner Schwimmverbandes, dem 3. Platz für die brandenburgische und Platz 4 für die sächsische Auswahl haben die Landesschwimmverbände aus der LGO ihre gute Nachwuchsarbeit erneut unter Beweis gestellt. Die Berliner unter der Führung von David Skillen, assistiert von Trainerurgestein Gerhard Thiedke, siegten nach 2009 zum 2. Mal bei dieser als nationales Auswahl- und Sichtungsturnier vom DSV eingestuften Veranstaltung durch ein 11:3 im Endspiel gegen den LSV Niedersachsen. Brandenburg hatte im Halbfinale gegen Niedersachsen mit 12:6 verloren, Sachsen 12:5 gegen Berlin. Im Spiel um Platz 3 setzte sich Brandenburg unter Trainer Philip Uhlig und Assistent Dennis Richter knapp mit 9:8 gegen die Auswahl des Sächsischen Schwimmverbandes durch, also leider nur Blech für das von Torsten Schmidt gecoachte sächsische Team, das im Rundenspiel dem späteren Zweitplatzierten Niedersachsen noch ein 9:9 Unentschieden abgerungen hatte und gerne im eigenen Bundesland mit auf dem Treppchen gestanden hätten.
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06.06.2011
Die letzten beiden Spiele in der 2. Wasserballliga Ost der Saison 2010/2011 fanden jetzt am Wochenende statt. Eingerahmt von der Ostdeutschen Wasserballmeisterschaft Jugend B 2011 im Sportbad Britz besiegte die Reserve der SG Neukölln Berlin die Mannschaft der HSG TH Leipzig am Samstag mit 14:4, tags darauf verloren die Leipziger auch das Spiel gegen Wfr. Spandau 04 II im Forumbad am Olympiastadion mit 7:10 und rutschten damit in der Tabelle auf Platz 6 ab und mussten den SV Zwickau 04 an sich vorbeiziehen lassen.
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05.06.2011
Nach 2 Spieltagen bei herrlichem Sommerwetter im Sportbad Britz, dem Vereinsbad der SG Neukölln Berlin, konnten sich die Wasserfreunde Spandau 04 in einem dramatischen Endspiel durch einen 9:7 Sieg nach Penaltyschießen über den OSC Potsdam die Titelverteidigung sichern. Beide Mannschaften waren als Sieger ihrer jeweiligen Vorrunde für das Halbfinale auf der Endrunde gesetzt, ihre jeweiligen Gegner wurden zwischen SVV Plauen und SC Chemnitz, sowie SGW Brandenburg und SG Neukölln ermittelt.
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23.05.2011
Die Auswahl der Landesgruppe Ost mit Nachwuchs-Wasserballern (Jahrgänge 97/98) aus sechs Vereinen gewann am Wochenende ohne Punktverlust die dritte Auflage des Bundesstützpunktvergleiches. Im Rahmen der deutschen Pokalendrunde der Herren in Berlin-Schöneberg bezwang das Team der Trainer André Laube (Potsdam) und Milos Sekulic (Magdeburg) den Norden 15:3 (4:0, 3:1, 2:2, 6:0), das West-Team 14:12 (4:6, 4:1, 2:3, 4:2) und den Süden 24:4 (5:0, 11:0, 4:2, 4:2). Damit errang die LG Ost nach der Premierenveranstaltung 2009 in Hannover zum zweiten Mal den Pokal dieses Sichtungsturniers, das die Basis der Nominierung der neuen C4-Auswahl des Deutschen Schwimmverbandes darstellt.
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08.05.2011
Von den für die Ostdeutsche Wasserballmeisterschaft 2011 in der Jugend C gemeldeten sieben Vereinen haben sich bereits die SG Neukölln und der OSC Potsdam für die im September stattfinden 5er-Endrunde als jeweilige Staffelsieger der beiden Vorrunden qualifiziert.
Die Neuköllner gewannen im vereinseigenen Freibad Britz gegen SVV Plauen 30:3 und WU Magdeburg 23:3 souverän die Vorrundenstaffel 1, Platz 2 ging durch ein 17:5 gegen Plauen an WU Magdeburg.
Bei der parallel in Potsdam gespielten Staffel 2 gewann der OSC Potsdam alle drei Spiele, 18:7 gegen SC Chemnitz, 17:5 gegen SG Wasserball Brandenburg und 11:5 gegen Wasserfreunde Spandau 04. Spandau seinerseits konnten die Spiele gegen Chemnitz mit 18:4 und Brandenburg mit 27:6 für sich entscheiden und belegte Platz 2 vor Chemnitz, die Brandenburg mit 20:8 auf Platz 4 verwiesen. Damit ist die SG Wasserball Brandenburg aus dem Wettbewerb ausgeschieden.
Plauen, Magdeburg, Spandau und Chemnitz spielen Anfang September noch eine Zwischenrunde aus, wobei eine der vier Mannschaften noch ausscheiden wird, die restlichen drei Mannschaften komplettieren das Teilnehmerfeld der Endrunde.
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07.05.2011
Die tschechische Gastmannschaft Stepp Praha ist Ostdeutscher Pokalsieger 2011. In einem dramatischen Spiel gegen die SG Wasserball Brandenburg im Brandenburger Marienbad stand es am Ende der regulären Spielzeit 13:13 (5:5 / 2:4 / 4:2 / 2:2). Als auch in der Verlängerung (1:1) keine Entscheidung gefunden wurde, musste durch Strafwurfwerfen der Pokalsieger ermittelt werden. Hierbei setzten sich die Gäste aus Prag mit 5:4 durch und „entführen“ den Wanderpokal für ein Jahr in die tschechische Hauptstadt.
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04.04.2011
Wie schon in der Jugend D vor 4 Wochen war der OSC Potsdam auch bei der Jugend C das Maß der Dinge. Die Potsdamer Jungs der Jahrgänge 96/97 unter Trainer André Laube und Assistent Marc Langer sicherten sich in eigener Halle den Ostdeutschen Wasserballpokal Jugend C 2011 mit klaren Erfolgen gegen SC Chemnitz, Wasserfreunde Spandau 04 Berlin und SG Neukölln Berlin. Platz 2 ging an den Pokalverteidiger SG Neukölln, die somit neben dem OSC für den Deutschen Pokal in dieser Altersklasse qualifiziert sind. In diesem Wettbewerb stehen die ersten Spiele am 28./29. Mai an, die Gegner werden White Sharks Hannover und Wiking Kiel sein. Gegen wen Potsdam und Neukölln in ihren jeweils ersten Partien dort genau treffen werden, wird allerdings erst am 10. April ermittelt.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
OSC Potsdam - SC Chemnitz 16:6
Wfr. Spandau 04 - SG Neukölln 10:11
SC Chemnitz - SG Neukölln 5:14
OSC Potsdam - Wfr. Spandau 04 16:6
Wfr. Spandau 04 - SC Chemnitz 11:4
OSC Potsdam - SG Neukölln 17:9
1. OSC Potsdam 6:0 49:21 +28 q
2. SG Neukölln 4:2 34:32 +2 q
3. Wfr. Spandau 04 2:4 27:31 -4
4. SC Chemnitz 0:6 15:41 -26
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01.12.2010
Zum 3. Mal in Folge haben sich alle vier Mannschaften der Wasserball Landesgruppe Ost für die Endrunde der Deutschen Meisterschaft Jugend D qualifiziert. Vom 3.-5.12.2010 werden die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin, die SG Neukölln Berlin, der SVV Plauen und der OSC Potsdam in Potsdam mit den Landesgruppenmeistern aus dem Westen Bayer Uerdingen und aus dem Norden Neptun Cuxhaven um den Titel kämpfen. Auf der Webseite der LGO wird für alle 15 Spiele dieser Mesterschaft ein Liveticker angeboten.
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28.11.2010
Bei der 11. Ausspielung des KAP trug sich die Berliner Auswahlmannschaft zum 8. Mal in die Siegerliste ein. Im Plauener Stadtbad wurden die Landesauswahlen aus Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt allesamt deutlich besiegt, 20:9 gegen den späteren Zweiplatzierten Brandenburg, 29:5 gegen Sachsen-Anhalt und 14:4 gegen Sachsen in Zahlen.
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17.10.2010
Der neue Deutsche Meister in der Jugend A heißt Hellas Hildesheim. Bei der sehr spannenden Deutschen Meisterschaft im Krefelder Badezentrum Bockum profitierten die Norddeutschen von der Niederlage des ASC Duisburg im letzten Spiel gegen Titelverteidiger SSV Esslingen. Duisburg, Esslingen und der SV Brambauer belegten punktgleich (6:4) in dieser Reihenfolge nur auf Grund der Tordifferenz die Plätze 2 - 4. Ausrichter SV Krefeld 72 belegte mit 4 Punkten den 5. Platz. Für die Wasserfreunde Spandau 04 bedeutete der 6. Platz mit nur 1 Punkt aus 5 Spielen eine herbe Enttäuschung, denn der älteste Nachwuchs des Serienmeisters aus der Hauptstadt hatte seit 2002 immer Edelmetall bei der DM errungen. Die Erfolgsbilanz der letzten Jahre: 3x Gold (2004, 2006, 2007), 4x Silber (2002, 2005, 2008, 2009) und 1x Bronze (2003).
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20.06.2010
Nach zwei Jahren Abstinenz von Mannschaften aus der LGO bei den Deutschen Meisterschaften in der Jugend B gelang dem Ostdeutschen Meister Wasserfreunde Spandau 04 Berlin in Duisburg ein Platz auf dem Siegerpodest. Hinter dem Norddeutschen Meister White Sharks Hannover und dem Titelverteideiger und Westdeutschen Meister ASC Duisburg belegten die von Sabine Kleine und Dirk Hohenstein betreuten Berliner einen 3. Platz.
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20.06.2010
Bei der Ostdeutschen Meisterschaft der Jugend D konnten sich die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin nach zwei Jahren Pause den Titel zurück holen. Im Stadtbad Plauen konnte der neue Meister das entscheidende Spiel gegen die SG Neukölln Berlin, jeweils Titelträger 2009 und 2008, mit 14:9 klar für sich entscheiden. Platz 3 ging an den Ausrichter SVV Plauen, der sich im Spiel gegen den OSC Potsdam mit 11:9 durchsetzte. Platz 5 belegte der letztjährige Beste in der Jugend E SV 2000 Brandenburg. Spandau und Neukölln marschierten unisono souverän durch das Turnier, lediglich gegen den OSC Potsdam zeigten die Neuköllner etwas Nerven und siegten in einer torreichen Partie nur knapp mit 18:16.
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20.06.2010
Schon am letzten Montag stand mit den Wasserfreunden Spandau 04 II der Ostdeutsche Meister in der offenen Männerklasse fest. Die nominell als Reserve des Deutschen Serienmeisters aus Berlin bezeichnete Mannschaft konnte seinen Titel nach Abschluss aller Spiele, das letzte konnte die SG Neukölln II am letzten Samstag bei der Reserve der Wasserballunion Magdeburg klar mit 11:4 für sich entscheiden, erfolgreich verteidigen. Über die Saison wurden bei den Spandauern aber überwiegend Jugendspieler eingesetzt, damit diese für die anstehenden Deutschen Jugendmeisterschaften ausreichend Spielpraxis erfahren. Da 2. Mannschaften von DWL- Vereinen nicht aufstiegsberechtigt sind, wird der SVV Plauen als Zweitplatzierter wie schon im letzten Jahr am Aufstiegsturnier zur DWL teilnehmen. Lange war die Meisterschaft offen, der SVV Plauen war bis zum vorletzten Spieltag Tabellenführer, schwächelte aber zum Schluss, eine nicht erwartete Niederlage bei der SG Schöneberg ließ die Meisterträume platzen und am letzten Spieltag zitterten sich die Vogtländer mit einem 8:8 Unentschieden auch erst in letzter Sekunde gegen Dresden zur Aufstiegsrunde.
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24.05.2010
Bei der 2. Auflage des Vergleichs der vier Wasserball Bundesstützpunkte belegte die C4-Auswahl (Jg. 96) der Wasserball Landesgruppe Ost den 2. Platz. Im Alfred-Panke-Freibad der Wasserfreunde Wuppertal setzte sich am ersten Wettkampftag die nach drei vorgeschalteten Lehrgängen gebildete Auswahlmannschaft, die sich aus fünf Aktiven des OSC Potsdam, je drei Aktiven der SG Neukölln, Wasserfreunde Spandau 04 und Wasserballunion Magdeburg und einem Aktivem des SVV Plauen zusammensetzte, mit zwei Siegen gegen die Auswahl des Südens (20:6) und die des Nordens (22:6) durch. Unter der Beobachtung der Bundesstützpunkttrainer Christian Vollmert (West, Duisburg), Milan Sagat (Nord, Hannover), Stefan Pieske (Ost, Berlin) und des für diesen Jahrgang zuständigen Bundestrainers Sebastian Berthold (DSV, Düsseldorf) zeigte die vom Landestrainer des Landesschwimmverbandes Brandenburg André Laube (Potsdam) betreute Mannschaft eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung. So trugen sich in den beiden Spielen 12 Aktive der LGO in die Torschützenliste ein. Da sich auch die West-Auswahl gegen Nord (21:6) und Süd (26:2) deutlich durchsetzen konnte, ging es im letzten Spiel des Turniers am Sonntagmittag zwischen West und Ost um den Turniersieg.
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22.03.2010
In Vorbereitung der Qualifikation zur Jugend Europameisterschaft hatte der polnische Verband sieben Nationen zum Slowianka-Cup (18.-21.3.2010) nach Gorzow eingeladen. Die Junioren-Teams des Jahrgangs 93 aus der Schweiz, Großbritannien, Georgien, Türkei, Israel, Tschechien und Polen müssen sich noch für die im August in Stuttgart stattfindende EM qualifizieren. Die ebenfalls zum Slowianka-Cup eingeladene deutsche C2 Nationalmannschaft konnte die Einladung aber nicht annehmen, weil zeitgleich im niederländischen Zeist im Wasser. Dadurch ergab sich der Landesgruppenauswahl Jg.93 der LGO die Möglichkeit, sich als Vorbereitung auf den Itze-Gunst-Pokal im Juli mit internationale Teams zu messen. Unter Verzicht eines Vorbereitungslehrgangs, der für Ende April terminiert war, wurde dieses für eine Regionalauswahl außergewöhnlich interessante Angebot gerne wahrgenommen. Da eine systematische Spielersichtung vor dem Turnier nicht durchführbar war, nominierte der Berliner Stefan Pieske, der als Bundesstützpunkttrainer Berlin für den Leistungssport im Jugendbereich innerhalb der Landesgruppe Ost sportlich verantwortlich zecihnet, auf Vorschlag der Landes- und Stützpunkttrainer aus Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen 14 Spieler für diese Maßnahme, wobei auch in Hinblick auf mögliche Aufgaben in den DSV Teams Spieler der Jahrgänge 94 und 95 berücksichtigt wurden.
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14.12.2009
Sehr geehrte Damen und Herren,
aufgrund der negativen Finanzentwicklung in diesem Jahr und der damit verbundenen erheblichen
Finanzierungslücken im DSV‐Haushalt 2010 folgend, ist es nicht ausgeschlossen, dass die Gebühren
im Wettkampfwesen (Registrierung, Lizenzierung, Startrechtswechsel u.A.) schon für das Jahr 2010
angehoben werden müssen.
Dies wird endgültig erst am 19. Dezember 2009 im Ausschuss für Satzungs‐ und Rechtsfragen
entschieden.
Ob und wieweit die begonnene Diskussion in den Führungsgremien zu einer tatsächlichen
Modifizierung führt, können wir noch nicht absehen.
Fakt ist, dass die Spielerpässe (Jahreslizenzen) für Wasserball erst nach dem 19. Dezember 2009
verschickt und die entsprechenden Rechnungsstellungen realisiert werden können.
Die bisher ausgesprochene Garantie, bis zum 31.12.2009 alle Spielerpässe ausgeliefert zu haben,
müssen wir leider zurücknehmen, da die bisherige Beantragung der Spielerpässe nur schleppend
erfolgt. (ca. nur 30 % der Vorjahre zum gleichen Zeitpunkt) Somit ist die Vorbereitung der
Rechnungslegung und Versendung leider nicht im erhofften Umfang möglich.
Aus diesem Grund werden die Spielerpässe 2009 für die Saison 2009/2010 ihre Gültigkeit bis zum
31. Januar 2010 behalten. Erst dann werden Sie von den neuen Lizenzen 2010 ersetzt.
Wir bitten Sie um Verständnis für die aktuelle Situation. Wir sind mit der ganzen Mannschaft darum
bemüht, keine organisatorischen Probleme entstehen zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Fornoff und Team
Kassel, 08.12.2009
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21.09.2009
Bei den Vorrunden zur Deutschen Wasserballmeisterschaft der männlichen Jugend C sicherten sich Ostmeister Waserfreunde Spandau 04 Berlin als Gruppenerster und der Viertplatzierte der Ostdeutschen Meisterschaft SG WU/SC Magdeburg als Gruppenzweiter in der Vorrundengruppe B den Einzug in die Endrunde, die vom 20. bis 22. November stattfinden wird. Der überraschende Einzug der Magdeburger resultierte aus dem unerwartenden Sieg 10:9 gegen den diesjährigen Pokalsieger in dieser Alterklasse Düsseldorfer SC. In der Magdeburger Schwimmhalle Große Diesdorfer Str. wurden nicht nur die von Christopher Bott und Christian Schlanstedt trainierten Magdeburger lautstark unterstützt, sondern auch im letzten Spiel die Spandauer Jungs, was natürlich der Tabellensituation geschuldet war. In diesem Spiel hätten sich die Düsseldorfer nur durch einen Sieg die Endrundenteilnahme sicheren können, und damit die Magdeburger auf Platz 3 der Gruppe verdrängt, aber durch das 6:6 Unentschieden gegen Spandau konnte Magdeburg am Ende jubeln.
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19.07.2009
Der SVV Plauen als Vertreter der Wasserball Landesgruppe Ost konnte durch einen 7:6 Sieg gegen den Nordvertreter SpVg Laatzen beim Aufstiegsturnier zur DWL, der höchsten deutschen Spielklasse, am Ende Platz 3 belegen. Zuvor gingen die Spiele gegen SV Cannstatt (Süd) mit 6:11 und Duisburger SV 98 (West) mit 7:10 verloren. Die Teilnahme am Aufstiegsturnier war für die Plauener Mannschaft nach Aussage des Trainers Jörg Neubauer bereits ein großer Erfolg. Die erzielten Ergebnisse zeigen, dass der Abstand zu den beiden Aufsteigern Cannstatt und Duisburg so groß nicht ist und bei kontinuierlicher Weiterführung der bisher geleisteten Arbeit auch in Zukunft könnte der sportliche Aufstieg gestemmt werden. Weiterhin müssen auch die wirtschaftlichen Vorraussetzungen für eine Teilnahme an der DWL-Spielserie noch geschaffen werden.
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28.06.2009
Die Auswahlmannschaft der Jg. 95/96 der Wasserball Landesgruppe Ost sicherte sich den Sieg beim erstmals durchgeführten Vergleichsturnier für Landesgruppenauswahlmannschaften Jg. 95/96. Dieses Turnier ist eine Neuerung in der erst Anfang April beschlossenen neuen Sichtungskonzeption des Deutschen Schwimmverbandes. Unter der Federführung der Bundesstützpunkte Berlin (für den Bereich der Landesgruppe Ost), Stuttgart (Landesgruppe Süd), Duisburg (SV Nordrhein-Westfalen, West) und Hannover (Landesgruppe Nord) und der dort angesiedelten Trainer wurde im Vorfeld Sportler regional gesichet und daraus Auswahlmannschaften gebildet. Während der sechs Spiele im Sportleistungszentrum Hannover wurden von den Bundesstützpunkttrainern Stefan Pieske (Berlin), Patrick Weissinger (Stuttgart), Christian Vollmert (Duisburg) und Milan Sagat (Hannover) die Sportler erneut beobachtet und ein Kader für die neue C4-Nationalmannschaft berufen. Dieser Kader umfasst 35 Sportler, wovon knapp ein Dritteln in Vereinen der Landesgruppe Ost spielen.
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24.06.2009
Bei der Ostdeutschen Meisterschaft der Jugend D am 21./22.6. in Chemnitz wurde nun auch in der letzten Altersklasse der Meister in der Jugend gekürt. Die SG Neukölln Berlin verteidigte ihren Titel aus dem Vorjahr durch ein 12:8 gegen OSC Potsdam und schoss damit genau ein Tor mehr als im Endspiel 2008 gegen den selben Gegner. Platz 3 ging an die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin, die Ausrichter SC Chemnitz von 1892 knapp mit 10:9 besiegten. Auf den Plätzen 5 und 6 kamen die SGW WU/SC Magdeburg und der SV 2000 Brandenburg (21:5) ein. Am Samstag hatten sich die Spandauer durch ein 21:12 gegen die Magdeburger und die Chemnitzer durch ein 25:1 gegen die Brandenburger ins Halbfinale gespielt. Doch beide Staffelsieger der Qualifikation SG Neukölln und OSC Potsdam, wegen des gespielten Modus bereits für das Halbfinale gesetzt, konnten sich klar gegen ihre Kontrahenten durchsetzen. schickte Potsdam Spandau mit 27:5 und Neukölln Chemnitz mit 16:2 ins Spiel um Platz 3.
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07.06.2009
Der mit einer Rekordbeteiligung von 18 Auswahlmannschaften der Jahgänge 96 u.j. im vogtländischen Auerbach durchgeführte Zwergenpokal endete mit einem ungefährdeten Sieg der Auswahl des Berliner SV. Die Berliner konnten sich bei der 9. Ausspielung dieses vom Bezirksschwimmverband Südwestsachsen / SV Fortuna Auerbach ausgerichteten DSV Sichtungsturniers für die Jugend D zum ersten Mal in die Siegerliste eintragen. Die vom Trainergespann Gerhard Tiedke / Mario Schoubye betreute Mannschaft hatte im Freibad Auerbach-Brunn schon in der Vorrunde die Gegner der Gruppe C mit 61:1 Toren in fünf Spielen dominiert, auch Südwestsachsen I gelang als Vorrundenzweiter hinter den Berlinern der Einzug in die Finalrunde. Diese Runde um die Plätze 1-6 erreichten außerdem in der Vorrundengruppe A Baden-Württemberg und Südwestfalen I, sowie in Gruppe B verlustpunktfrei Rhein-Wupper vor Brandenburg. Überraschend erreichte der viermalige Gesamtsieger Niedersachsen nur Platz 3 in Gruppe B und spielte nur noch um die Plätze 7-12.
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26.05.2009
Im einem vorgezogenen Spiel des 19. Spieltags der 2. Wasserball-Liga Ost wurde die Ostdeutsche Meisterschaft in der Offenen Klasse entschieden. Unmittelbar nach dem 2. DWL-Halbfinale Wasserfreunde Spandau 04 -SG Neukölln trafen am 23.5. auch die Reserveteams beider Vereine in ihrem letzten Spiel der Saison aufeinander. Im Freibecken des Forumbades auf dem Gelände des Olympiapark am Olympiastadion konnten sich die Wasserfreunde Spandau 04 II durch einen 18:7 Sieg über den Lokalrivalen SG Neukölln II den 1. Platz in der Liga und damit den Ostdeutschen Meistertitel sichern und wiederholten damit ihre Erfolge der Jahre 2004 und 2005. Den Neuköllnern hätte bereits ein Unentschieden gereicht, um erstmalig Ostdeutscher Meister zu werden, aber die junge Truppe der Wasserfreunde, bis auf 3 Spieler wurden ausschließlich A-Jugendliche eingesetzt, ließ in diesem Spiel den Südberlinern keine Chance. Im Hinspiel Ende Januar hieß das Ergebnis noch 11:11 Unentschieden.
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22.04.2009
Auf Bitten des Managements des SV Halle wird hier die Ausschreibung für die 18. OFFENEN MINI- OLYMPICS DER STADT HALLE/S. im Wasserball veröffentlicht. Das Turnier ist für die Jahrgänge 1995 und jünger ausgeschrieben.
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08.04.2009
Der SVV Plauen als Zweitplatzierter im Ostdeutschen Wasserballpokal Jugend C 2009 richtet am 25.04. im Stadbad Plauen die Vorrunde A zum Deutschen Pokal in dieser Altersklasse aus. Die Vogtländer treffen dort auf den Norddeutschen Pokalsieger White Sharks Hannover und der Ostdeutsche Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 aus Berlin auf SV Georgsmarienhütte. Für die Verlierer der beiden turnierinternen Halbfinalduelle wird der Pokalwettbewerb nach diesem Wochenende mit dem dortigen Spiel um Rang drei beendet sein. Die beiden Gewinner qualifizieren sich jeweils für das Finalturnier am 23./24. Mai und spielen vor Ort zudem einen Turniersieger aus, der später auf der Endrunde im dortigen Halbfinale gegen den Zweiten der Vorrunde B, die zeitgleich in Düsseldorf stattfindet, antreten darf und damit eine günstigere Ausgangsposition hätte, das Finale zu erreichen.
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03.04.2009
Knapp zwei Jahre nach dem Weltliga-Finale 2007 erlebt Berlin wieder einen Wasserball-Kracher im Weltklasse-Format. Am Dienstag, den 5. Mai macht die Weltliga erneut Station in der Hauptstadt. Weltmeister Kroatien ist der Gegner unserer Nationalmannschaft im Vorrunden-Gruppenspiel.
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07.12.2008
Bei der Endrunde zur Deutschen Wasserballmeisterschaft 2008 der Jugend D in Berlin gingen alle Medaillen an Mannschaften der Wasserball Landesgruppe Ost, wobei der OSC Potsdam durch ein über vier Abschnitte hochgradig spannendes 14:12 im entscheidenden letzten Spiel des Turniers gegen den Ausrichter SG Neukölln Berlin die Meisterschaft gewann. Bis zu diesem letzten Spiel dominierte die SG Neukölln die Gegner nach Belieben und nach vier deutlichen Siegen (24:5, 21:9, 24:6 und 24:9 gegen ASC Duisburg, Wasserfreunde Fulda, Wasserfreunde Spandau 04 und SVV Plauen) waren die von Mario Schoubye betreuten Neuköllner Favorit gegen den OSC Potsdam, der am Vormittag gegen die spätere drittplatzierte Mannschaft, den Wasserfreunden Spandau 04 Berlin, mit 10:12 unterlegen war. Die Potsdamer standen also in diesem Spiel mit dem Rücken zur Wand, denn bei einer Niederlage wäre nur die Bronzemedaille für die von Philip Uhling und André Laube betreute Mannschaft herausgesprungen. Doch trotz lautstarker Kulisse für Neukölln, auch die Spandauer Anhänger feuerten die Südberliner von der Tribüne an, verloren die Neuköllner das Spiel mit 12:14 gegen Potsdam, die allerdings auch von zahlreichen Potsdamer Fans in der Schöneberger Schwimmhalle in Berlin frenetisch angefeuert wurden. Somit ist der OSC Potsdam der erste Verein in der Geschichte, der in allen vier Alterklassen eine Deutsche Jugendwasserballmeisterschaft gewinnen konnte. Nach 2004 und 2005 in der Jugend C, 2006 und 2007 in der Jugend B, 2008 in der Jugend A und heute in der Jugend D wurden innerhalb von 5 Jahren insgesamt 6 Deutsche Meistertitel in die Brandenburgische Hauptstadt geholt, eine bemerkenswerte Bilanz für diesen Verein, die mit den Trainern André Laube und Peter Driske sowie Bereichsleiter Harry Volbert untrennbar verbunden ist.
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30.11.2008
Die Auswahlmannschaft des Berliner SV holte sich bei der 9. Ausspielung zum 3. Mal in Folge und zum 6. Mal insgesamt den Turniersieg um den Kalle-Albrecht-Pokal. In der Berliner Schwimmhalle Wilmersdorf I hielten sich die Schützlinge von Trainerlegende Gerhard Thiedke und Assistent Mario Schoubye ohne Punktverlust an allen Gegnern schadlos. Lediglich im ersten Spiel gegen die Auswahl des Sächsischen SV mussten die zahlreichen Berliner Zuschauer um ihre Mansnchaft bangen. Knapp 12 Minuten vor Schluss lagen die Berliner mit 6:10 hinten, doch der konsequenten Berliner Pressdeckung konnte die vom Chemnitzer Sven Schulz betreuten Sachsen nichts mehr entgegensetzen und verloren am Ende ohne weiteren Torgewinn mit 16:10 noch deutlich.
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02.11.2008
Die beiden Reserveteams der Berliner DWL-Vereine SG Neukölln und Wasserfreunde Spandau 04 stehen nach den beiden ersten Spieltagen an der Tabellenspitze der 2. Wasserball-Liga Ost. Beide Teams konnten jeweils in Halle und Magdeburg alle 4 Punkte entführen und sind nur durch die Tordifferenz getrennt. Auf Platz 3 liegt die HSG TH Leipzig durch einen 9:6 Auswärtserfolg beim Aufsteiger Erfurter SSC, gefolgt vom SVV Plauen, der aus Chemnitz durch einen knappen 12:11 Sieg zwei Punkte entführte. Die Chemnitzer hatten am 1. Spieltag zu Hause noch Zwickau 04 mit 11:4 förmlich aus dem Wasser gefegt, dadurch für einen Tag die Tabellenführung inne und liegen nun mit ausgeglichenem Punkteverhältnis auf Platz 5. Bemerkenswert ist, dass alle vier erstplatzierten Mannschaften ihre Punkte auswärts holten.
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30.10.2008
Die 2. Wasserball Liga Ost startet am 1.11.2009 in die Saison 2008/2009. Nachdem der OSC Potsdam als Vorjahressieger den Aufstieg in die 1. Liga (DWL) geschafft hat und der Letztplatzierte der Saison 2007/2008, der SV Lok Görlitz, für diese Saison nicht gemeldet hat, dafür aber der Erfurter SSC als Aufsteiger nach 1-jähriger Pause wieder ins Geschehen eingreifen wird, spielen nur noch 10 Mannschaften den Ostdeutschen Meister 2009 aus. Der Spielplan sieht 10 Doppelspieltage vor, wobei samstags 5 Spiele und sonntags 4 Spiele stattfinden werden. Die jeweiligen Regionalpartner tragen ihre Spiele jeweils samstags aus und habe dann sonntags spielfrei. Der Terminplan kann aber auf Grund der schwierigen Hallensituationen in den einzelnen Städten nicht stringent eingehalten werden, sodass über die gesamte Saison mit einer schiefen Tabelle zu rechnen ist.
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27.10.2008
Der OSC Potsdam ist Deutscher Wasserballmeister 2008 in der Jugend A. Die Schützlinge von André Laube sicherten sich in Berlin mit 8:2 Punkten den Meistertitel, benötigten aber dafür die Schützenhilfe des Titelträgers von 2006 und 2007, den Wasserfreunden Spandau 04. Erst die letzten beiden Spiele des Turniers entschieden die Platzierungen der ersten 4 Mannschaften. Eigentlich hatte Potsdam bereits am Sonntag Vormittag den Matchball, doch der Gegner, die Mannschaft von SV Bayer Uerdingen 08, verhinderten den vorzeitigen Titelgewinn. In einem dramatischen Spiel führte Uerdingen nach dem 1.Abschnitt mit 2:0, doch Potsdam fand zu seinem Spiel zurück und gewann den 2.Abschnitt mit 6:1 Toren. Nun ging es munter und dramatisch hin und her, Uerdingen konnte zwei Mal einen Potsdamer Vorsprung egalisieren und ging sogar mit 3 Toren wieder in Führung, um am Ende mit 12:11 als Sieger das Wasser zu verlassen. Vor den letzten Turnierabschnitt kam es zu der Kostellation, dass 3 Mannschaften jeweils 6:2 Punkte aufwiesen. Die Potsdamer, sie hatten bereits im 1.Turnierspiel Ausrichter Spandau 04 mit 12:9 bezwungen, die Uerdinger mit 2 Unentschieden, jeweils 8:8 gegen ASC Duisburg und SV Krefeld 72 und die Wasserfreunde aus Spandau trennte nur die Tordifferenz. Der ASC Duisburg hatte gegen Spandau verloren und lag durch das Unentschieden gegen Uerdingen mit nur 1 Minuspunkt mehr auf dem 4.Platz.
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22.10.2008
Am Freitag, den 24.10. beginnen die Endrunden zur Deutschen Meisterschaft in den 4 Jugendaltersklassen. Die einzelnen Altersklassenendrunden werden im 2 Wochentakt ausgetragen. In der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg in Berlin treffen die sechs qualifizierten Jugend A Mannschaften Wasserfreunde Spandau 04 als Ausrichter, OSC Potsdam, ASC Duisburg, SV Krefeld 72, Bayer Uerdingen und SSV Esslingen aufeinander. Der Ostdeutsche Meister 2008 OSC Potsdam startet hier mit seinem "goldenen Jahrgang" und gilt als einer der Favoriten. Mit diesen Spielern wurde 2004 und 2005 die Deutsche Jugend C Meisterschaft, 2006 und 2007 die der Jugend B gewonnen und in diesem Jahr der Aufstieg in die DWL errungen. Ebenfalls als Mitfavorit wird der seit 2006 amtierende Deutsche Meister in dieser Alterklasse und Ostdeutsche Vizemeister 2008, die Wasserfreunde aus Spandau, gehandelt. Ob auch Westmeister ASC Duisburg bei der Titelvergabe ein Wörtchen mitreden kann? Die Duisburger hielten sich zwar in der Runde zur NRW-Meisterschaft ohne Punktverlust an den Gegner schadlos, mussten aber in der Vorrunde zur DM in eigener Halle eine herbe 6:25 Niederlage gegen Spandau hinnehmen. Lediglich Außenseiterchancen werden dem letztjährig Viertplatzierten SV Krefeld 72 als Westvizemeister und Bayer Uerdingen, 3. im Westen 2008 und im letzten Jahr 6. der DM eingeräumt. Der SSV Esslingen als Südmeister dieses Jahres war 1992 letztmalig auf einer A-Endrunde vertreten. Die Esslinger werden von Patrick Weissinger trainiert, der viele persönliche Erinnerungen an die Spielstätte in Schöneberg hat
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19.10.2008
Die Vorrundengruppen zur Deutschen Meisterschaft in der Jugend D wurden von den Mannschaften der Landesgruppe Ost dominiert, in allen drei Gruppen siegten die Mannschaften aus dem Osten der Republik. Der OSC Potsdam setzte sich in Weiden mit Siegen über ASC Duisburg (12:7), SV Weiden (21:13) und Bayer Uerdingen (22:7) durch, wie auch in Fulda der SVV Plauen gegen Hellas Hildesheim (11:10), Wasserfreunde Fulda (15:7) und SV Lünen (9:8).
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12.10.2008
Bei den Vorrunden zur Deutschen Meisterschaft der Jugend C haben sich die beiden Berliner Vereine SG Neukölln und Wasserfreunde Spandau 04 als Vertreter der Wasserball Landesgruppe Ost qualifiziert. Die Neuköllner erreichten in Stuttgart Platz 2 hinter Bayer Uerdingen und vor Ausrichter SSV Esslingen. Platz 4 ging hier an Hannover.
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12.10.2008
Ich bitte um Beachtung: Die Ligatagung für die nächste Saison der 2. Wasserball-Liga Ost findet am 25.10.2008 ab 10:00 Uhr in der Geschäfsstelle der SGW Wasserball Union / SC Magdeburg in 39110 Magdeburg, Gr. Diesdorfer Straße 104a (Baracke hinter der Schwimmhalle) statt. Die Einladung geht den Vereinen in den nächsten Tagen noch gesondert zu.
Ulf Althaus
Wasserballwart
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12.10.2008
In der 1.Runde um den Deutschen Wasserballpokal 2009 sind bis auf DWL Aufsteiger OSC Potsdam bereits alle Mannschaften der Landesgruppe Ost gescheitert. Die Potsdamer mussten neben Mitaufsteiger Poseidon Hamburg trotz DWL-Zugehörigkeit bereits in dieser Runde in den Pokal einsteigen. Das Los bescherte ausgerechnet diesen beiden Mannschaften den direkten Vergleich. Potsdam revanchierte sich für die Niederlage im Aufstiegsturnier bei den Hamburger und zog durch einen deutlichen 14:5 Sieg in die 2. Runde ein.
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05.10.2008
Als jeweils Gruppenerste in ihren Vorrunden haben sich OSC Potsdam und Wasserfreunde Spandau 04 für die Endrunde der Deutschen Meisterschaft der Jugend A (m) sicher qualifiziert. Die Potsdamer, Ostmeister 2008, besiegten in eigenen Halle den Westzweiten SV Krefeld 72 klar mit 14:7, der sich wiederum mit einem 26:3 Kanter-Sieg über den ASC Brandenburg als Gruppenzweiter für die Endrunde qualifizierte. Der Nordzweite Poseidon Hamburg hatte, obwohl qualifiziert, nicht für die Deutsche Meisterschaft gemeldet. Mit den Brandenburgern ist somit eine Mannschaft aus der Wasserball Landesgruppe Ost ausgeschieden.
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30.09.2008
Beim für Auswahlmannschaften der Landesschwimmverbände der Jahrgänge 94 und jünger ausgeschriebenen Nico-Cup belegte in Magdeburg Sachsen-Anhalt einen unerwarteten 3. Platz hinter Baden-Württemberg (Platz 2) und Nordrhein-Westfalen. Die Auswahl aus NRW beherrschte alle Gegener souverän und sicherte sich ohne Punktverlust die Trophäe. Platz 4 ging an Niedersachen vor Bayern und Brandenburg.
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22.09.2008
An diesem "schwarzen" Wochenende scheiterten in den 3 Vorrunden zur Deutschen Meisterschaft Jugend B alle vier Vertreter der Landesgruppe Ost. In Duisburg belegten die Wasserfreunde Spandau 04 mit nur einem Sieg gegen SSV Freiburg hinter SV Brambauer und ASC Duisburg Platz 3. In Berlin kam die SG Neukölln trotz Heimvorteil und einem engen Spiel gegen den späteren Sieger Poseidon Hamburg ebenfalls auf Platz 3. Im entscheidenden Spiel um Platz 2 gegen Krefeld 72 führten die Berliner bereits 6:0, mussten sich aber am Ende mit 10:13 geschlagen geben! Sieglos blieb in diesem Turnier der OSC Potsdam.
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14.09.2008
In keiner anderen Altersklasse sind Veränderungen so deutlich spürbar wie in der Jugend E. So fanden sich beiden letztjährigen Finalisten Plauen und Neukölln in diesen Jahr nur als jeweiliger Tabellendritter der beiden Vorrunden wieder und die beiden Gruppensieger Spandau und Potsdam waren 2007 auf der Endrunde gar nicht vertreten. Insgesamt lässt sich feststellen, dass das Niveau aller Mannschaften für diese Altersklasse sehr hoch ist, Spieltaktik, -übersicht und mannschaftliches Verständnis bereits deutlich erkennbar sind und das "Gewusel" vieler Spieler rund um den Ball, wie oft in den letzten Jahren zu sehen, kaum noch vorkam. Auch bei den schwimmerischen Fähigkeiten der Spieler war eine positive Entwicklung erkennbar. Diese Erkenntnisse lässt für die weitere Entwicklung des Jugendwasserballs innerhalb der LGO hoffen, denn bereits in dieser Altersklsse werden die Grundlagen gelegt.
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08.09.2008
Bei der Endrunde um die Ostdeutsche Meisterschaft der männlichen Jugend B in Magdeburg setzte sich die SG Neukölln im Endspiel gegen die Wasserfreunde Spandau 04 knapp aber verdient mit 13:12 durch. Die Neuköllner nutzen den von den Spandauern verschlafenen 2.Abschnitt zu einer 7:3 Halbzeitführung. Im 3.Abschnitt konnte Spandau zwar wieder bis auf 8:9 verkürzen, aber Neukölln sicherte sich in der letzten Spielminute dieses Abschnitts wieder eine Drei-Tore-Führung. 3 Minuten vor Spielende erzielte Spandau das letzte Tor des Spieles zum 12:13. In diesen letzen Minuten ging es hin und her, die Spandauer hatten mehrfach die Ausgleichsmöglichkeit auf der Hand und auch Neukölln hätte eine deutlichere Entscheidung erzielen können, aber gute Abwehr und schlechte Abschlüsse auf beiden Seiten ließen keine Tore mehr zu. Dieser Erfolg der Neuköllner bedeutete nach der Jugend D Anfang Juli bereits den 2. Titel in der LGO für den Südberliner Verein.
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29.08.2008
Nach dem die Deutschen Olympia-Wasserballer bereits einen Teil ihrer Vorbereitung in Gera absolvierten, treffen sich nun die Schiedsrichter der 1. und 2.Liga am 27./28. September 2008 in der drittgrößten Stadt Thüringens.
Dank vielfältiger Unterstützung u.a. der „penta – Hotelgruppe“ findet dieses Event erstmals im Freistaat statt. Die ca. 30 Ligaschiedsrichter der Schwimmverbände aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen werten die vergangene Saison aus und bereiten sich anschließend intensiv auf die neue Spielzeit vor. Aktuelle Neuerungen sind durch die Entwicklung der Regelanwendung anlässlich der Olympischen Spiele ein aktueller und wichtiger Tagesordnungspunkt.
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19.07.2008
Durch die zwei klare Siege beim Aufsteigsturnier in Hamburg gegen Rote Erde Hamm (18:5) und SGW Leimen/Mannheim (11:4) steht der Ostdeutsche Meister OSC Potsdam vorzeitig als einer von zwei Aufsteigern in die höchste deutsche Spielklasse (DWL) fest. Das abschließenden Spiel gegen Ausrichter Poseidon Hamburg am Sonntag ist für den Aufstieg ohne Bedeutung, denn den Potsdamern ist zumindest der 2. Platz im Turnier nicht mehr zu nehmen.
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14.07.2008
Eine Woche vor dem Aufstiegsturnier zur DWL erspielte sich der OSC Potsdam wie schon im letzten Jahr den Titel des Ostdeutschen Pokalsiegers. In eigener Halle wurde der SV Halle mit 23:4 besiegt.
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07.07.2008
Nach der Jugend C vor Wochenfrist sind nun auch die Ostdeutschen Wasserballmeister 2008 in der Jugend A und D ermittelt. Beim Turnier der Jugend A in Potsdam setzte sich der Ausrichter OSC Potsdam in einem packenden "Endspiel" gegen den 5maligen "Seriensieger" dieser Altersklasse Wasserfreunde Spandau 04 mit 9:8 durch und sicherte sich ungeschlagen den Titel. Damit setzte der sogenannte "Goldene Jahrgang" der Potsdamer seine Erfolgsserie in den Meisterschaften nahtlos fort. Diese Mannschaft errang 2004 und 2005 in der Jugend C und 2006 und 2007 in der Jugend B sowohl die Ostdeutsche als auch die Deutsche Meisterschaft und räumte damit alle möglichen Meistertitel ab.
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22.06.2008
Durch einen ungefährdeten 11:4 Sieg bei der SG Neukölln II sicherte sich der OSC Potsdam vorzeitig den Ostdeutschen Meistertitel bei den Männern. Am Sonntag setzte der alte und neue Meister noch einen drauf und besiegte den Tabellenzweiten Wasserfreunde Spandau 04 II in dessen Halle in einer spannenden Partie mit 12:10. Da noch drei Nachholspiele zu absolvieren sind, kann man über die Abschlussplatzierung noch nicht abschließend berichten.
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01.06.2008
Mit einem 12:9-Erfolg nach Verlängerung hat sich die C-Jugend von Fortuna Auerbacher gegen Bayer 08 Uerdingen, dem Deutschen Meister des Jahres 2007, im Freibad in Brambauer (Westfalen) überraschend die Bronzemedaille im DSV-Pokalwettbewerb gesichert. Nach der regulären Spielzeit stand es 9:9. Damit ist es in der fast 40-jährigen Vereinsgeschichte der Auerbacher Wasserballer das erste Mal, dass sich Talente aus der Drei-Türme-Stadt eine der begehrten DSV-Medaillen erkämpfen konnten. Im Halbfinale am Sonnabend hatte Auerbach nach sehr gutem Beginn in einem kuriosen Spiel gegen Gastgeber SV Brambauer beim 0:12 den Kürzeren gezogen. Die Partie musste zudem zu Begin des 4. Abschnittes wegen schweren Unwetters und Gewitters unterbrochen werden und wurde angesichts des Zeitmangels und des klaren Spielstands nicht wieder angepfiffen.
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04.05.2008
Der Ostdeutsche Pokalsieger der männlichen Jugend C Fortuna Auerbach hat als Zweiter der Vorrunde das Halbfinale um den DSV Pokal 2008 erreicht. Dort treffen die Vogtländer auf SV Brambauer aus NRW, der in der parallel ausgespielten Vorrunde Platz 1 belegte.
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20.04.2008
Der SV Halle, vor wochenfrist in heimischer Halle 15:11 Sieger gegen Magdeburg II, besiegte am 15. Spieltag in Berlin die SG Neukölln II mit 11:10. Damit sind die Hallenser die einzige Mannschaft der Liga, die bisher alle drei Bundesligareserven besiegen konnte. Am 16. Spieltag revanchierte sich allerdings Wasserfreunde Spandau 04 II für die erlittene 7:10 Niederlage gegen Halle im Dezember durch einen klaren 20:8 Sieg. Durch die beiden in Berlin eingefahrenen Punkte kletterten die Saalestädter in der Tabelle von 10 auf 8.
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20.04.2008
Titelverteidiger Wasserfreunde Spandau 04 hat sich erneut für die Endrunde um den Deutschen Wasserballpokal in der Jugend B qualifiziert. In der Berliner Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg besiegten die von Axel Baehr betreuten Spandauer in der Vorrundengruppe A Poseidon Hamburg mit 16:10. Das Endspiel gegen Hellas Hildesheim war lange offen, keine der beiden Mannschaften konnten sich absetzten. Erst Ende des 3. Abschnitts konnte sich Hellas entscheidend durchsetzen und siegte am Ende mit 18:13. In der Endrunde am 14./15. Juni 2008 trifft Spandau auf SV Brambauer 50 und Hildesheim auf den Düsseldorfer SC 98.
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14.04.2008
Mit Wasserfreunde Spandau 04 Berlin (1.) Fortuna Auerbach (2.), OSC Potsdam (1.)und der SG Neukölln Berlin (2.) sowie SC Magdeburg und ASC Brandenburg (jeweils 3.) haben sich diese sechs Mannschaften für die OWM-Endrunde Jugend C(m) am 28. und 29. Juni qualifiziert. Sowohl in Brandenburg als auch in Potsdam waren die beiden letzten Partien die Platzierungsspiele um Platz 3 bzw. 1 der beiden Staffeln.
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14.04.2008
Zum ersten Mal in dieser Saison fand ein kompletter Doppelspieltag in der 2.Liga statt, denn alle 10 Spiele des 13./14. Spieltages fanden am vorgesehen Termin statt. Die einzigen Verschiebungen der Platzierungen waren in der Tabellenmitte zu verzeichnen, der SV Zwickau 04 konnte beide Heimspiele gegen Chemnitz (12:8) und Leipzig (15:9) für sich entscheiden und kletterte an Chemnitz vorbei auf Tabellenplatz 4.
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08.04.2008
Mit einer souveränen Vorstellung hat sich Spandau 04 Berlin in der Jugend B den Ostdeutschen Wasserball-Pokal 2008 gesichert. Am Sonntag bezwangen sie in einem echten Endspiel Gastgeber SC Magdeburg in der 50-Meter-Schwimmhalle an der Großen Diesdorfer Straße mit 15:5 und qualifizierten sich so, wie auch die nun Zweitplatzierten Magdeburger für die 1. Runde des DSV-Pokals. Das Spiel um Platz 3 gewann der OSC Potsdam klar und deutlich mit 21:6 gegen den VfL 1990 Gera.
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16.03.2008
Beim Rückrundenstart der 2. Wasserball-Liga Ost setzten sich bis auf Görlitz alle Heimmnannschaften durch. Die SG Wasserball Dresden konnte die Punkte mit einem knappen 11:10 Sieg aus Görlitz entführen und sicherte sich damit 2 wichtige Punkte im Kampf um den Relegationsplatz 11.
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10.03.2008
Bei der 4. Ausspielung des Ostdeutschen Wasserball Pokals Jugend C setzte sich in Magdeburg überraschend Fortuna Auerbach durch und verwies den dreimaligen Gewinner Wasserfreunde Spandau 04 auf Platz 2. Beide Mannschaften vertreten die Wasserball Landesgruppe Ost beim Deutschen Wasserballpokal Jugend C 2008.
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02.03.2008
Der Betreiber der Magdeburger Schwimmhalle Große Diesdorfer Str. musste wegen der Sturmwarnung vorsorglich die Halle an diesem Wochenende sperren, da in der Vergangenheit bereits Sturmschäden auftraten und somit die Sicherheit für einen Betrieb während des Sturmtiefs "Emma" nicht gewährleistet war. Die beiden Heimbegegnungen des SC Magdeburg II gegen die Wasserfreunde Spandau 04 II am 10. und die SG Neukölln II am 11. Spieltag musste daraufhin abgesagt werden.
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24.02.2008
Bei der 28. Ausspielung des Jörg-Rainer-Alves-Pokals in Hannover schlugen sich die Auswahlmannschaften der drei teilnehmenden Landesverbände der Wasserball Landesgruppe Ost achtbar. Der Berliner SV belegte Platz 3, der Sächsische SV Platz 4 und der Landesschwimmverband Brandenburg Platz 6 bei acht teilnehmenden Mannschaften. Sieger wurde der SV Nordrhein-Westfalen punktgleich vor Titelverteidiger LSV Niedersachsen.
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05.01.2008
Zum Meldeschluss am 31.12.2007 hatten für die Ostdeutschen Wasserballmeisterschaften Jugend 2008 12 Vereine mit insgesamt 29 Mannschaften fristgerecht gemeldet. Heute wurden die Platzziffern der nicht gesetzten Mannschaften ausgelost, um die Staffelzusammensetzungen der Vorrunden zu ermitteln. Das Protokoll ist unter dem Navigationspunkt der LGO Website "Amtliche Mitteilungen" downloadbar. Bis zum 14.01.2008 sind aber noch Nachmeldungen möglich, so dass die Einteilungen noch vorläufig sind.
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09.12.2007
Der OSC Potsdam und der SSV Leutzsch Leipzig konnten als einzige Vereine am 4. und 5. Spieltag doppelt punkten, und das jeweils auswärts. Potsdam siegte in Plauen mit 19:8 und in Zwickau 19:12, Leipzig in Görlitz mit 13:6 und in Dresden mit 15:8. Die SG Neukölln Berlin II, am 5. Spieltag spielfrei, hatte bereits vor Wochenfrist in Halle mit einem 14:7 Sieg den 4. Spieltag abgehandelt.
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03.12.2007
Die Deutschen Meister 2007 in den vier männlichen Jugendklassen sind ermittelt, es ist an der Zeit, über das Abschneiden der beteiligten Mannschaften der Wasserball Landesgruppe Ost zu bilanzieren. Bei 7 Endrundenteilnahmen konnten mit 6 Medaillen, jeweils 2 in jedem Edelmetall, die Hälfte der vergebenen Medaillen errungen werden, eine beachtenswerte Quote. Der SV Nordrhein-Westfalen (LG West) kam auf 3 Medaillen, der Norddeutsche SV (LG Nord) auf 2 und der Süddeutsche SV (LG Süd) auf 1 Medaille. Der OSC Potsdam wurde Deutscher Meister in der Jugend B, die Wasserfreunde Spandau 04 Meister in der Jugend A, Vizemeister in der Jugend B und D und Dritter bei der Jugend C und die SG Neukölln Dritter bei der Jugend D. Bei dieser Bilanz braucht sich der Wasserball im Osten nicht verstecken.
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02.12.2007
Als letzter der vier Deutschen Meister in den Jugendklassen wurde in Berlin der Jugend D Meister ermittelt. Die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin und die SG Neukölln Berlin gewannen die Silber- und Bronzemedaille hinter der Mannschaft der SG Wasserball 98/Waspo Hannover, die diesen Titel zum dritte Mal in Folge erringen konnte. Auf den Plätzen 4 bis 6 kamen SV Blau Weiß Bochum, SSV Esslingen und SV Bayer Uerdingen ein.
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25.11.2007
In zwei weiteren Partien vom 2. Spieltag der 2.Wasserballliga Ost waren die Gastgeber jeweils erfolgreich. Tabellenführer SC Chemnitz von 1892 schlug im Sportforum den SV Zwickau 04 mit 12:11, der Tabellenzweite OSC Potsdam gewann gegen den SV Halle mit 25:6.
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18.11.2007
Die Reserve der SG Neukölln Berlin war an diesem Wochenende der Gewinner der ausgetragenen sechs Spiele vom 2. und 3. Spieltag in der 2. Liga Ost und zieht mit den beiden Siegen, 9:8 bei der SG Wasserball Dresden und 16:11 beim SV Lok Görlitz mit dem aktuellen Spitzenreiter SC Chemnitz von 1892 an Punkten gleich. Mit 1:3 Punkten, 15:16 Niederlage in Görlitz und 10:10 Unentschieden in Dresden, startete die Reserve von Spandau 04 mit 1:3 Punkten in die Saison.
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18.11.2007
Eine so ausgeglichene Endrunde einer Deutschen Jugendmeisterschaft gab es seit 2 Jahren nicht mehr. Ähnlich wie bei der Jugend D Endrunde 2005 hatte beim Turnier um den Titel Deutscher Meister der männlichen Jugend C in Uerdingen jede der sechs Mannschaften den einen oder anderen "black out" im Turnier und vor dem letzten Turnierabschnitt keine Mannschaft weniger als 3 Minuspunkte auf dem Punktekonto und noch 4 Mannschaften theoretische Titelchancen.
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12.11.2007
Am 1. Spieltag der neuen Saison siegte der OSC Potsdam überraschen deutlich bei der Bundesligareserve des SC Magdeburg mit 18:7 und stand damit für wenige Stunden an der Tabellenspitze, gefolgt von SG Wasserball Dresden (9:7 gegen SV Lok Görlitz), SC Chemnitz von 1892 (7:5 gegen SSV Leutzsch Leipzig) und SV Zwickau 04 (12:11 Auswärtssieg gegen den SSV Plauen).
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12.11.2007
Bei der 8. Ausspielung des Kalle-Albrecht-Pokals in Halle konnte die Berliner Auswahl der Jugend D ihren Vorjahreserfolg erfolgreich verteidigen. Gegen die Auswahlmannschaften des Sächsischen Schwimmverbandes, des Landesschwimmverbands Sachsen-Anhalt und des Landesschwimmverbands Brandenburg gaben sich die von Gerhard Thiedke betreuten Jungs keine Blöße, alle Spiele wurden sogar zweistellig gewonnen.
Auch auf den Plätzen änderte sich im Vergleich zum Vorjahr nichts. Der Sächsische SV belegte Platz 2, gefolgt vom LSV Brandenburg. Platz 4 ging an den ausrichtenden LSV Sachsen-Anhalt, der im letzten Jahr seine Teilnahme wegen verletzungsbedingtem Spielermangels kurzfristig absagen musste.
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08.11.2007
Am kommenden Samstag, dem 10.11.2007 beginnt die neue Saison in der 2. Wasserballliga Ost. Am 1. Spieltag treffen die jeweiligen Partner der Regionalgruppen aufeinander. Einzig das Spiel der beiden Berliner Vertreter wird erst am 15.12.2007 ausgetragen.
Die nach dem Rückzug der SG ABUS Dessau auf 11 Vereine geschrumpfte Liga hat mit der Reserve des SC Magdeburg ein neues Mitglied. Die Elbestädter meldeten in diesem Jahr erstmalig seit dem Aufstieg in die DWL auch ihre 2.Mannschaft überregional.
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04.11.2007
Bei der 3. Ausspielung der Ostdeutschen Bestenermittlung der Jugend E war der gastgebende Verein SVV Plauen erfolgreich. Im neuen Plauener Stadtbad, ein würdiger Rahmen für das Endrundenturnier in der jüngsten Altersklasse, wurden die Wasserfreunde Brandenburg in einem spannendem Endspiel mit 10:8 besiegt. Tags zuvor hatte die Plauener Mannschaft schon ihre Titelambitionen gezeigt, als im Halbfinale Titelverteidiger SG Neukölln Berlin mit 6:5 in das Spiel um Platz 3 geschickt wurde, was die Berliner mit 5:2 gegen SC Magdeburg (5:16 Verlierer im Halbfinales gegen Wasserfreunde Brandenburg) für sich entscheiden konnten.
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04.11.2007
Bei der Deutschen Meisterschaft der männlichen Jugend B konnte der OSC Potsdam seinen Vorjahrestitel erfolgreich verteidigen. In der Berliner Sport-und Lehrschwimmhalle Schöneberg setzten sich die von Andrè Laube trainierten Potsdamer verlustpunktfrei gegen die anderen 5 Endrundenteilnehmer durch. Die Silbermedaille ging an Turnierausrichter Wasserfreunde Spandau 04, die nur eine, mit 8:9 knappe, Niederlage (gegen Potsdam) einstecken musste, Platz 3 belegte Bayer Uerdingen.
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21.10.2007
Die Jugend A der Wasserfreunde Spandau 04 Berlin verteigt erfolgreich den Deutschen Meistertitel des Vorjahres, wobei die von Piotr Bukowski trainierte Mannschaft sowohl in der Vorrunde als auch bei der Endrunde jedes ihrer Spiele gewinnen konnte. Das letzte und entscheidende Spiel des Turniers in Krefeld gegen den ASC Duisburg gewannen die Berliner deutlich mit 13:7. Westmeister Duisburg gewann die Silbermedaille, gefolgt vom Nordmeister Hellas Hildesheim, der zwar am Ende punktgleich mit Ausrichter SV Krefeld 72 war, den Direktvergleich aber mit 11:10 für sich entscheiden konnte.
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14.10.2007
Nachdem an diesem Wochenende als letzte der vier Altersklassen die Vorrunden zur Deutschen Jugendwasserballmeisterschaften in der Jugend D ausgespielt wurde, stehen die jeweils sechs Mannschaften pro Altersklasse, die dann in den Endrundenturnieren den jeweiligen Deutschen Meister ausspielen werden, fest. Die Landesgruppe Ost wird dabei mit sieben Mannschaften vetreten sein, einer mehr als im letzten Jahr. Wie schon 2006 sind alle vier Mannschaften der Wasserfreunde Spandau 04 Berlin und die Jugend A und B des OSC Potsdam qualifiziert, in der Jugend D schaffte an diesem Wochenende auch die SG Neukölln Berlin den Einzug in das Endrundenturnier.
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08.07.2007
Bei der 5. Auflage der Ostdeutschen Meisterschaft in der Jugend D konnten sich die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin zum 4.Mal in Folge in die Siegerliste eintragen. In der Schöneberger Sport- und Lehrschwimmhalle besiegten die Spandauer den Lokalrivalen SG Neukölln Berlin im Endspiel mit 17:7. Im Spiel um Platz 3 setzten sich die Wasserfreunde Brandenburg gegen Ausrichter SG Schöneberg Berlin mit 19:11 durch. Platz 5 ging an den SC Magdeburg nach einem 18:12 Sieg über den SVV Plauen.
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08.07.2007
Der alte und neue Ostdeutsche Meister in der männlichen Jugend B heißt OSC Potsdam, im Endspiel wurde der SC Magdeburg mit 20:2 besiegt. Genau wie vor Wochenfrist die Potsdamer Männer erreichte die Jugend B nach dem Ostpokal im Februar das Double. Im Spiel um Platz 3 konnte sich der diesjährige Deutsche Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 Berlin gegen die Mannschaft der SG Neukölln Berlin mit 26:3 ebenfalls klar durchsetzen. Platz 5 belegt der SC Wedding Berlin vor dem VfL 1990 Gera. Die drei Platzierungsspiele wurden bei herrlichem Sommerwetter im Sportbad Britz, dem Vereinsbad der SG Neukölln durchgeführt.
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01.07.2007
Am letzten Spieltag der 2.Wasserball-Liga Ost sicherte sich der OSC Potsdam durch einen 10:8 Sieg gegen das Reserveteam der Wasserfreunde Spandau 04 den Titel des Ostdeutschen Meisters. Nach dem Pokalsieg vor 3 Wochen erreichten damit die Potsdamer wie schon im Vorjahr der ASC Brandenburg das sogenannte Double.
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25.06.2007
Die C-Jugend von Spandau 04 Berlin hat am Wochenende die 17. Ostdeutsche Wasserball-Meisterschaft der Jugend C gewonnen. Im Finale nach olympischen Modus bezwangen sie in Hartmannsdorf in der Nähe von Zwickau mit 16:4 (2.1, 4:0, 5:1; 5:1) die SG Neukölln in einem rein Berliner Duell. Damit sicherte sich der Traditionsverein aus Berlin nach 2000 und 2006 zum nunmehr dritten Mal den Cup und setzte sich alleine an die ewige Bestenliste aller Gewinner mit nun drei Erfolgen. Platz 3 ging nach einem 15:9 (4:1, 5:1, 2:2, 4:5) gegen die Wasserfreunde Brandenburg an das Team aus Sachsen-Anhalt, den SC Magdeburg. Auf Rang 5 kam Gastgeber SV Fortuna Auerbach am Sonntag nach einem ungefährdeten 14:10 (5:1, 3:1, 2:3, 4:5) gegen die HSG TH Leipzig im sächsischen Duell.
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22.06.2007
Zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte ist der SV Fortuna Auerbach Gastgeber für eine Endrunde der Ostdeutschen Meisterschaft im Wasserball. Nach 1998 (Jugend C) und 1999 (Jugend B) wird nun die 17. Endrunde der Ostdeutschen Wasserball-Meisterschaft für männliche Jugend- C-Mannschaften im idyllischen Hartmannsdorfer Freibad in der Nähe von Rothenkirchen im Landkreis Zwickauer Land ausgerichtet. Zu Gast sind neben Gastgeber Fortuna Auerbach fünf weitere Teams aus vier Bundesländern. „Das ist für uns eine große Ehre und Herausforderung zu gleich“, verdeutlicht Fortuna-Geschäftsführer Ralf Schmutzler die organisatorischen Hürden dieses Zwei-Tages –Turniers nach olympischen Modus. Außerdem gastierte 2003 die Deutsche Jugendnationalmannschaft im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerkes zu einem Länderspiel der U 16 (10:9 für Deutschland) und Trainingsspielen in Hartmannsdorf.
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17.06.2007
Zum 3. Mal in Folge bleibt der seit 2004 ausgespielte Deutsche Pokal in der Jugend B innerhalb der Wasserball Landesgruppe Ost. Wie schon 2005 heißt in diesem Jahr der Pokalgewinner Wasserfreunde Spandau 04. In einem spannenden Endspiel gegen den Pokalverteidiger OSC Potsdam gewannen die von Duncan Faulkner trainierten Spandauer das Endspiel mit 17:12. Da nach der regulären Spielzeit die Partie in der Potsdamer Schwimmhalle "Am Brauhausberg" 12:12 unentschieden endete, fiel die dann klare Entscheidung erst in der Verlängerung. Nach der erneuten Führung der Spandauer zu Beginn der Verlängerung, konnten die Potsdamer ihre 1. Überzahlsituation in der Verlängerung trotz vorheriger Auszeit nicht nutzen. Wegen eines Wechselfehlers innerhalb der Auszeit blieb Spandau nach der vergebenen Potsdamer Chance aber weiterhin in Unterzahl. Doch auch daraus konnte Potsdam in etwas mehr als 1 Minute bis zur Pause keinen Nutzen ziehen. Die nach der Hälfte der Extrazeit dann wieder kompletten Spandauer machten den Sack dann mit weiteren 4 Toren endgültig zu und sicherten sich den Sieg.
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12.06.2007
Bei der 7. Auflage des Zwergenpokals im Wasserball konnte sich die D-Jugend-Auswahl des Landesschwimmverbandes Niedersachsen (Jahrgang 1994/1995) bestens in Szene setzten. Beim wichtigsten Turnier für Landesauswahlmannschaften der 11- bis 13-jährigen Nachwuchswasserballer aus ganz Deutschland, am Wochenende traditionell im sächsischen Vogtland ausgetragen, belegten sie bei sehr guten äußeren Bedingungen im Freibad Preißelpöhl in Plauen den 1. Platz unter 13 Teams. Damit konnten die Schützlinge von Trainer Michael Bartels und Betreuer Peter Waldmann den großen Wanderpokal mit nach Hause nehmen.
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11.06.2007
Der OSC Potsdam hat erstmals den Pokal der Wasserball Landesgruppe Ost gewonnen. Die von Peter Driske trainierte Mannschaft gewann im Berliner Komibad Seestraße das Endspiel gegen Gastgeber und Oberligist SC Wedding II Berlin mit 17:8 Toren. Auf Platz drei kam der SC Chemnitz durch einen 13:9 Heimerfolg gegen den SVV Plauen ein.
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23.05.2007
Bei der erste Ostdeutschen Meisterschaft 2007 in der männlichen Jugend waren die Wasserfreunde Spandau 04 erfolgreich. Bei herrlichstem Sommerwetter besiegte die Jugend A der Wasserfreunde im Plauener Freibad Preißelpöhl im Endspiel die Mannschaft des OSC Potsdam mit 14:12. In einem hochklassigen Spiel beider Mannschaften brachte ein deutliches 6:1 im 2.Abschnitt die Spandauer auf die Siegerstraße.
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09.05.2007
Der Deutsche Nachwuchs mit dem Chemnitzer Christian Schubert kämpft ab morgen in Zypern um die EM-Teilnahme. Das 16er-Feld für die 12. Jugend-Europameisterschaft Anfang September auf Malta wird von morgen an bei vier Qualifikationsturnieren in Kranj (Slowenien), Gorzow (Polen), Skopje (Mazedonien) und Paphos (Zypern) vervollständigt. Unter den 25 Nationen bewirbt sich auch Deutschlands „U18“ um einen der sieben freien Plätze, nachdem es vor zwei Jahren beim vorherigen EM-Turnier in Sofia (Bulgarien) das „Waterloo“ eines 13. Platzes hinter Weißrußland gegeben hatte.
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06.05.2007
In ihren Heimspielen gaben sich die drei führenden Vereine an diesem Wochenende keine Blöße. Spitzenreiter OSC Potsdam gewann am Samstag gegen Lok Görlitz mit 7:6 und Sonntag gegen SG Dresden mit 12:3. Ligazweiter Spandau gewann gegen den Tabellenletzten Erfurt mit 19:5 und gegen den SC Chemnitz mit 18:11 während der Drittplatzierte Neukölln die Chemnitzer mit 15:3 und die Erfurter mit 21:7 bei der Freiwasserpremiere im Britzer Vereinsbad schlug.
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29.04.2007
Nachdem bereits vor 2 Wochen die Reserve des SC Wedding Berlin durch einen 15:11 Sieg gegen den SC Chemnitz von 1892 den Einzug ins Pokalfinale geschafft hatte, konnte sich nun der aktuelle Tabellenführer der 2.Wasserball-Liga Ost, der OSC Potsdam, durch einen 21:14 Sieg beim SSV Plauen für das Finale qualifizieren. Das Finale wird am 9. oder 10.Juni 2007 in Berlin stattfinden. Im kleinen Finale (Spiel um Platz 3) treffen in Chemnitz die sächsischen Mannschaften SC Chemnitz von 1892 und SSV Plauen aufeinander.
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27.04.2007
Die Masters des Schwimmclub Chemnitz v. 1892 e.V. laden Euch recht herzlich zum
Reichenbrander – Masters – Cup 2007 am 15.06.2007 - 16.06.2007 im beheizten Freiwasserbecken des Chemnitzer Sportforums ein !
Die Einladung findet Ihr hier.
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16.04.2007
Der ersten Meistertitel 2007 innerhalb der Wasserball Landesgruppe Ost geht nach Berlin. Am Sonntag setzte sich die SG Neukölln Berlin in der weiblichen Jugend B mit 16:4 gegen die Mannschaft des SC Chemnitz von 1892 durch. Beide Vereine hatten als einzige in dieser Altersklasse gemeldet.
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17.03.2007
Veranstalter: Berliner Schwimm-Verband e.V.
Austragungsort: Kombi-Bad Seestraße 80, 13347 Berlin
Turnierbeginn: Sa., 26. Mai 2007 13.00 Uhr
Turnierende: So., 27. Mai 2007 ca. 15.00 Uhr (entsprechend den Meldungen)
Meldeschluss: 31. März 2007
Meldegebühr: 100,00 Euro pro Mannschaft, wobei 50,00 Euro bei Gestellung eines Schiedsrichters erstattet werden.
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11.03.2007
Der bisher verlustpunktfreie Liga-Spitzenreiter OSC Potsdam musste an diesem Wochenende alle 4 Punkte in Berlin lassen. Im Samstagspiel gegen Neukölln II war man bereits auf der Siegerstraße, doch eine äußerst schlechte Potsdamer Chancenausnutzung brachte die Neuköllner zurück ins Spiel und am Ende stand auf dem Protokoll 7:6 für die Südberliner. Im Liga-Spitzenspiel am Sonntag gegen die Spandauer Reserve fiel die Niederlage mit 11:7 deutlicher aus. Der Kampf um den Ligasieg wurde dadurch aber wieder spannend, da nun die ersten drei Mannschaften mit 4 Minuspunkten gleich auf liegen, denn die beide Berliner Vereine konnten sich auch gegen ABUS Dessau durchsetzen. Die Dessauer sind Schlusslicht der Liga.
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04.03.2007
Der Pokalschreck der letzten Jahre, der Berliner Verbandsligist SG Schöneberg, verliert in eigener Halle überraschend deutlich mit 10:21 gegen den SVV Plauen und auch der Pokalsieger von 2005, der SSV Leutzsch Leipzig, ist durch die 12:7 Niederlage beim OSC Potsdam aus dem Wettbewerb ausgeschieden. Im rein sächsischen Duell konnte sich der SC Chemnitz gegen die SG Wasserball Dresden mit 15:8 für das Halbfinale qualifiziert. Dieses gelang auch dem Reserveteam des SC Wedding durch einen 8:5 Sieg bei der 2.Mannschaft des ASC Brandenburg.
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04.03.2007
Die Vorrunde zum Deutschen Pokal der Jugend C absolvierten die beiden Vertreter der Wasserball Landesgruppe Ost in Hildesheim mit unterschiedlichem Erfolg. Während Ost-Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 beide Begegnungen - 10:6 gegen Hellas Hildesheim und 11:10 gegen SG W98/Waspo Hannover - für sich entscheiden konnte, blieben die Wasserfreunde Brandenburg ohne Sieg. Gegen Hannover gab es eine deutliche 2:21 Schlappe und gegen Hildesheim hieß das Ergebnis 4:10.
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21.02.2007
Die Troph?enjagd des Wasserball-Nachwuchses im OSC Potsdam hat wieder begonnen. Am Sonntag-Abend gewann die B-Jugend (Jahrgang 90/91) in der Schwimmhalle am Brauhausberg den ostdeutschen Pokal. Mit einem deutlichen 28:2-Sieg ?ber den SC Magdeburg und dem 16:10-Erfolg im Endspiel gegen die Wasserfreunde Spandau 04 machte die Sieben von Trainer Andr? Laube die Titelverteidigung perfekt.
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16.02.2007
Die Sensation lag in der Luft, doch am Ende behielt die chinesische Wasserball-Nationalmannschaft die Oberhand. In einer tollen Partie vor gut 100 Zuschauern rief die Zweitliga-Mannschaft des OSC Potsdam am Donnerstag-Abend in der Schwimmhalle am Brauhausberg all ihr K?nnen ab. Lediglich 12:15 (2:3, 3:5, 2:4, 5:3) unterlag das junge Team von Trainer Peter Driske dem Asienmeister im Trainingsspiel.
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04.02.2007
Auch bei der 3. Auflage des Ostdeutsche Wasserballpokals der Jugend C hei?t der Pokalgewinner Wasserfreunde Spandau 04. Beim Turnier in Dessau gewann die von Axel Baehr trainierte Mannschaft alle Spiele, auf Platz 2 kamen die Wasserfreunde Brandenburg ein. Beide Teams sind damit f?r den Deutschen Wasserballpokal der Jugend C qualifiziert.
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28.01.2007
Am 6. und 7. Spieltag siegte der OSC Potsdam in beiden Ausw?rtsspielen und bleibt weiterhin verlustpunktfrei Spitzenreiter der 2.Wasserball-Liga Ost. Die SG ABUS Dessau beantragte beim Rundenleiter die Absage des angesetzten Samstagsspiels gegen Leutzsch Leipzig wegen hohem Krankenstand der Stammspieler und vier Spiele dieses Doppelspieltages sind erst in drei Wochen terminiert, wodurch die ohnehin schiefe Tabelle auch nach diesem Wochenende nicht unbedingt an Aussagekraft gewann.
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21.01.2007
Der Ostdeutsche Wasserball Pokal 2007 wird unter 13 Mannschaften ausgespielt. Mit der SG Sch?neberg Berlin und den Reserveteams der Bundesligisten ASC Brandenburg und SC Wedding haben drei unterklassige Mannschaften gemeldet, die restlichen 10 Mannschaften spielen in der 2. Wasserball-Liga Ost. Drei s?chsische Mannschaften, SVV Plauen, SC Chemnitz von 1892 und SG Wasserball Dresden, hatten das Gl?ck, f?r die 1. Runde ein Freilos zu ziehen und sind somit automatisch f?r das Viertelfinale qualifiziert.
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07.01.2007
2:8 (0:4, 1:0, 1:3, 0:1) verlor zwar der OSC Potsdam im Achtelfinale des deutschen Pokal, aber gegen keinen geringeren als den SSV Esslingen. Die Schwaben taten sich ?ber weite Teile der Partie am Sonntag-Nachmittag in der Schwimmhalle am Brauhausberg schwer, den Ost-Zweitligisten in die Schranken zu weisen. Gespickt mit vier Nationalspielern hatte der haushohe Favorit von Beginn an zwar mehr Spielanteile, allerdings gro?e Probleme durch die kompakte Verteidigung um den starken Keeper Paul Seidler durchzukommen. ?Dass das Spiel nicht zu gewinnen ist, war uns vorher klar?, so OSC Trainer Driske nach dem Spiel, ?aber wir wollten uns bestm?glich verkaufen. Und was die Jungs ins Wasser gebracht haben, war noch mehr als ich mir erhofft hatte. Den Unterschied machten am Ende nur die Nationalspieler auf Esslinger Seite aus.? Voran der deutsche Nationalmannschaftskapit?n Steffen Dierolf. An sechs der acht SSV-Tore war der 30-J?hrige direkt beteiligt. 4-mal traf Dierolf selbst ins OSC-Geh?use, zwei Treffer bereitete er vor. Die Keeper Michal Diakonov und ab der Halbzeit Ernesto Priol Bicet waren zudem f?r die junge Potsdamer Mannschaft kaum ?berwindbar.
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17.12.2006
Mit dem Balleinwurf zur ersten Begegnung er?ffnete Potsdams Sportbeigeordnete Gabriele Fischer am Sonnabend das gr??te Jugend-Wasserballfest Brandenburgs. Zuvor dr?ckte sie ihre Begeisterung ?ber die Organisation und die gro?artige Stimmung des OSC-Weihnachtsturniers aus. Immerhin waren wieder ?ber 200 Kinder aus dem ganzen Bundesgebiet in der Schwimmhalle am Brauhausberg und fieberten den folgenden 36 Partien auf zwei Spielfeldern entgegen. Neun Teams der Jugend C (Jahrgang 92/93) und acht D-Jugend-Mannschaften (Jg. 94 und j?nger) fanden in diesem Jahr den Weg zur inzwischen zehnten Auflage des von der Mittelbrandenburgischen Sparkasse unterst?tzten Wettkampfs.
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10.12.2006
In der 3. Runde des DSV Pokals kam das Aus f?r die SG Sch?neberg Berlin, aber mit 8 erzielten Treffern gegen Erstligist SG W98/Waspo Hannover kann der Berliner Verbandsligist sehr zufrieden sein. Da die Hannoveraner 23 Treffer erzielten, war das Endergebnis letztlich 'standesgem??'. Als kleines Trostpflaster blieb am Ende, dass die Sch?neberger einmal beim 2:1 in F?hrung gingen.
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05.12.2006
Vergibt man an Hand der Platzierungen bei den Deutschen Jugendwasserballmeisterschaften den Endrundenteilnehmern Punkte (8 Punkte f?r Platz 1 bis 3 Punkte f?r Platz 6), ergibt sich f?r 2006 und 2005 folgende Statistik.
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03.12.2006
Der OSC Potsdam steht nach dem 8:5 Sieg gegen Erstligist SV Krefeld 72 in der 3. Runde des DSV Pokal. Dort trifft die von Peter Driske trainierte Mannschaft erneut auf einen Erstligisten. Potsdam hat als unterklassiger Verein Heimrecht und das Spiel gegen den SSV Esslingen mit mehreren aktuellen Nationalspielern in den Reihen wird am 7.Januar in der Schwimmhalle Am Brauhausberg ein Wasserball-Highlight in der Brandenburgischen Hauptstadt werden.
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03.12.2006
Bei der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft in der Jugend D erreichten die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin einen vorher nicht erwarteten 3.Platz. Die von Christian Wichert betreute Mannschaft legte schon im ihrem ersten Spiel des Turniers am Freitag den wichtigen Grundstein f?r diesen Erfolg, konnte doch Mitfavorit Hellas Hildesheim mit 11:9 geschlagen werden. Gegen Titelverteidiger SG W 98/Waspo Hannover (3:23) und Westmeister SV Brambauer (4:23) gab es dann am Samstag die erwarteten Niederlagen, doch die beiden entscheidenden Partien am Sonntag gegen ASC Duisburg (12:7) und SV Bayer Uerdingen 08 (6:4) konnten dann gewonnen werden.
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03.12.2006
OSC-Jugend bezwingt seine Herren im Endspiel 5:2
Spannende Spiele und eine tolle Stimmung zeichneten am Sonnabend die zehnte Auflage des MBS-Weihnachtsturniers der OSC-Wasserballer aus. 13 Mannschaften aus dem ganzen Bundesgebiet nahmen an der Mammutveranstaltung in der Schwimmhalle am Brauhausberg teil und ma?en sich auf zwei Spielfeldern. Im Wettbewerb der zehn Herrenteams ging zum dritten Mal nach 1999 und 2005 der gastgebende OSC Potsdam als Sieger hervor. Doch nicht etwa die M?nnermannschaft, sondern die Potsdamer B-Jugend (Jahrgang 90/91) gewann im ?vereinsinternen? Endspiel. In einer hochklassigen, fairen Partie siegte die junge Truppe 5:2 und verwies die OSC-Herren auf den zweiten Rang. Dritter wurde die SG Ivargerend?k/Reutlingen vor der SG Waba Dresden, der SG Steglitz, TuS Lichterfelde, dem SV Halle, dem Berliner Geh?rlosen SV, VfL 1990 Gera und dem Bitterfelder SV.
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03.12.2006
Auch bei der zweiten Ausspielung der Bestenermittlung f?r die Jugend E in der Wasserball Landesgruppe Ost blieb der Wanderpokal in Berlin. Mit der SG Neuk?lln hat sich 2006 ein weiterer Berliner Verein in die Siegerliste eingetragen. Im Endpiel besiegten die S?dberliner die Wasserfreunde Brandenburg mit 11:6 und revanchierten sich f?r die 9:10 Niederlage auf der Vorrunde. Platz 3 ging an den SSV Plauen, der den Vorjahressieger Wasserfreunde Spandau 04 mit 12:6 auf den 4.Platz verwies. Platz 5 belegte die SG W Aqua/Wedding Berlin durch einen 18:2 Sieg gegen Fortuna Auerbach.
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27.11.2006
Am Samstag startete der Erfurter SSC in die neue Saison. Vor der tollen Kulisse von gesch?tzten 150 Zuschauern in der bis auf den letzten Platz besetzten S?d-Schwimmhalle mu?te der Aufsteiger allerdings eine 8:11-Niederlage hinnehmen.
Die Gastgeber starteten selbstbewu?t und konnten auch bis zur F?hrung zum 5:4 im zweiten Viertel das Spiel bestimmen. Doch mit Ende der ersten H?lfte verloren die Erfurter die Abschlu?genauigkeit und Chemitz konnte 4 Tore in Folge erzielen. Der ESSC verk?rzte zwar noch Mal auf 8:10, aber die Niederlage konnte letztendlich nicht verhindert werden. Problemfall waren vor allem die Abschl?sse in ?berzahlsituationen. Die Statistik im Spiel zeigt 4 Torerfolge bei 13 G?steherausstellungen, Chemitz erzielte dagegen 8 Tore bei 15 Erfurter Herausstellungen.
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26.11.2006
Zum Abschluss der Saison veranstaltet die Wasserball Landesgruppe Ost traditonell das f?r Auswahlmannschaften der Altersklasse D (Jahrg?nge 1993 / 1994) ausgeschriebene Turnier um den Kalle-Albrecht-Pokal. Vier der f?nf Landesverb?nde hatten zur 7. Ausspielung des Pokals gemeldet, doch ausgerechnet Titelverteidiger LSV Sachsen-Anhalt musste 2 Tage vor dem Turnier wegen Personalproblemen seine Teilnahme zur?ckziehen.
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26.11.2006
Bei der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft der m?nnlichen Jugend A errang die Mannschaft der Wasserfreunde Spandau 04 Berlin wie schon 2004 den Titel des Deutschen Meisters. Das 'Endspiel' gegen Titelverteidiger Bayer Uerdingen konnte mit 11:10 gewonnen werden. W?hrend die Uerdinger ohne Punktverlust in das letzte Spiel des Turniers gingen, hatten die Spandauer im W?rzburger Wolfgang-Adami-Bad am Sonntag Vormittag gegen Ausrichter W?rzburg 05 schon 2 Punkte abgegeben. Doch der Sieg gegen Bayer reichte auf Grund des besseren Torverh?ltnisses zum Titelgewinn, Platz 2 ging an Uerdingen, Platz 3 an W?rzburg, bei Punktgleichheit aller 3 Mannschaften.
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19.11.2006
Am ersten Spieltag der neuen Saison gewann im Hauptstadtduell am heutigen Sonntag die SG Neuk?lln II mit 12:9 gegen Wfr. Spandau 04 II. W?hrend die Neuk?llner neben Jugendspielern auch Spieler aus dem Bundesliga ?berhang einsetzten, nutzten die Spandauer dieses Spiel als letzten Test f?r die am n?chsten Wochenende stattfindende Endrunde zur Deutschen Meisterschaft der Jugend A.
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19.11.2006
Bei der Endrunde der Deutschen Meisterschaft der m?nnlichen Jugend C standen die Gewinner von Gold und Silber bereits vor dem letzten Turnierabschnitt fest. Hellas Hildesheim nahm erfolgreich f?r die Niederlage gegen die Wasserfreunde Spandau 04 in der Zwischenrunde Revanche und sicherte sich durch einen 10:7 Sieg vorzeitig den Meistertitel. Hildesheim gelang damit ebenfalls verlustpunktfrei wie vor Wochenfrist dem OSC Potsdam bei der Jugend B das Double in der Jugend C. Den Spandauern war trotz der Niederlage aber der 2. Platz nicht mehr zu nehmen und im letzten Spiels des Turniers verlor die von Axel Baehr trainierte Mannschaft mit 12:5 auch noch dem Ausrichter Poseidon Hamburg. Hamburg hatte Spandau bereits in der Vorrunde besiegt, doch trotz dieses Sieges belegten die Hanseaten am Ende nur der undankbaren 4. Platz.
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15.11.2006
Am n?chsten Wochenende beginnt die Saison 2006/2007 der 2.Wasserball Liga Ost. Durch die Reform der Wasserball-Bundesliga (DWL) mit dem diesj?hrigen Saisonbeginn, Aufstocken der Deutschen Wasserball Liga von 10 auf 16 Vereine bei gleichzeitigem Wegfall der 2.Bundesliga, wurden aus den vier Regionalligen der letzten Saison die vier regionalen 2.Wasserball Ligen Ost, S?d, West und Nord. In der 2.Liga Ost spielen 12 Mannschaften. Dem letztj?hrige Sieger ASC Brandenburg gelang der sportliche Aufstieg in die 1.Liga, dessen Platz nimmt nun Aufsteiger Erfurter SSC ein.
Traditionell treffen am 1.Spieltag der Saison die jeweiligen Regionalpartner aufeinander, die im Laufe der Saison die jeweiligen Doppelspieltage immer gemeinsam bestreiten. In diesem Jahr werden am ersten Spieltagwochenende aber nur die H?lfte der sechs regul?ren Spiele ausgetragen. F?r zwei Spiele gibt es wegen Hallenproblemen noch keinen Termin und auch der Aufsteiger wird sein erstes Spiel, ein Heimspiel, mit einw?chiger Versp?tung bestreiten.
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12.11.2006
Nach dem Pokalgewinn im Juni konnte der OSC Potsdam nun auch den Titel des Deutschen Meisters in der Jugend B erringen. Auf der Endrunde am Waldsee in Uerdingen belegte die von Andr? Laube trainierte Mannschaft verlustpunktfrei Platz 1 und gewann wie vor 2 Jahren bei der Jugend C erneut das sogenannte Double.
Weiterhin bemerkenswert ist, dass Potsdam nach Gewinn der Jugend C Meisterschaften 2004 und 2005 im 3. Jahr hintereinander auf den Meisterschaftspokalen des DSV verewigt ist.
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11.11.2006
Der Berliner Verbandsligist SG Sch?neberg sorgte in heimischer Halle f?r eine Sensation. In der 2.Runde des DSV Pokals wurde der Erstligist SSF Aegir 07 Uerdingen mit 16:14 besiegt. Die Sch?neberger mit dem Altinternationalen Piotr Bukowski in ihren Reihen treffen nun in der n?chsten Runde auf einen weiteren Erstligisten, die SG W98/Waspo Hannover.
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06.11.2006
Als letzte Jugendklasse ermittelte die Jugend D die sechs Endrundenteilnehmer zur Deutschen Meisterschaft. Von den vier Vertretern der Landesgruppe Ost konnten sich nur die Wasserfreunde Spandau 04 f?r dieses Turnier am 1.-3.Dezember 2006 qualifizieren.
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06.11.2006
Der OSC Potsdam meldet noch einige freie Startpl?tze bei ihrem Weihnachtsturnier im Dezember 2006. F?r das Herrenturnier am 2. Dezember haben bisher Bitterfeld, Reutlingen, Halle II, Lichterfelde, Gera, Steglitz und 2 OSC-Mannschaften, f?r das zeitgleich stattfindende Damenturnier Wien, Halle und 2 OSC-Mannschaften gemeldet. F?r beide Turniere sind jeweils noch 2 Startpl?tze frei.
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29.10.2006
Bei den drei Zwischenrunden zur Deutschen Meisterschaft in der m?nnlichen Jugend A konnten sich als jeweilige Turniersieger der OSC Potsdam und die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin f?r die Endrunde am 24.-26. November qualifizieren. Dort werden sie auf Titelverteidiger Bayer Uerdingen, ASC Duisburg, Krefeld 72 und W?rzburg 05 treffen. Ausgeschieden sind dagegen die beiden anderen Vertreter der Landesgruppe Ost als Gruppendritter die SG Neuk?lln Berlin und der SC Magdeburg als Gruppenvierter. Diese beiden Vereine waren vor Jahresfrist noch bei der Endrunde dabei.
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28.10.2006
Der "Tagesspiegel" vom 23. Oktober griff das Jahrhundertspiel in Melbourne 1956 zwischen Ungarn und der Sowjetunion auf.
Ungarns Stolz: Sieben M?nner gewannen 1956 ein blutiges Wasserballspiel ? gegen ihre Besatzer. Noch heute sind sie Helden
Von Peter Kasza, Budapest
In der Aula des ungarischen Parlaments funkelt die Stephanskrone in einer Vitrine, eine Erinnerung an die gute alte Zeit, da Ungarn noch eine Macht war in Europa. Drinnen verleiht mattes Licht dem Festsaal eine erhabene Atmosph?re, und auch hier huldigt man der Geschichte. In dessen Mitte stehen f?nf ?ltere Herren, die mit etwas Versp?tung eine Auszeichnung f?r ihre Verdienste am Vaterland erhalten. Es ist ein staatstragender Moment, als die Parlamentspr?sidentin ihr Glas erhebt und einen Toast ausspricht ? auf den Sieg einer ungarischen Wasserballmannschaft, der 50 Jahre zur?ckliegt.
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26.10.2006
Die Abteilung Wasserball des SV Halle e.V. beabsichtigt erstmals am Sonntag, 17.12.2006 in der Zeit von 11.30 Uhr bis 16.30 Uhr ein Weihnachtsturnier f?r Jugendmannschaften durchzuf?hren. Diese Veranstaltung soll zu einer sch?nen Tradition werden. Das Turnier wird ausgeschrieben f?r folgende Altersklassen:
E?Jugend (Jahrgang 1995 und j?nger erg?nzt durch max. vier D?Jugendliche <1993 u.j.>)
B?Jugend (Jahrgang 1989 und j?nger).
Das Mitwirken weiblicher Aktiver ist m?glich.
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22.10.2006
In den 3 Zwischenrunden zur Deutschen Meisterschaft der m?nnlichen Jugend B traten 5 Vertreter der Landesgruppe Ost an, um sich f?r die Endrunde am 11./12. November 2006 zu qualifizieren, wobei in Chemnitz drei und in Kamen zwei Mannschaften in direkten Duellen auf einander trafen. Zwei Mannschaften der LGO konnten sich f?r diese Endrunde qualifizieren.
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16.10.2006
F?r die zum Zweitenmal ausgespielte Ostdeutsche Bestenermittlung der Landesgruppe Ost in der Jugend E (Jg. 95-98) hatten 10 Mannschaften gemeldet, was eine Verdopplung der Meldungen des Vorjahres bedeutete. F?r die Ermittlung der sechs Endrundenteilnehmer wurden am Wochenende 2 Vorrunden mit jeweils 5 Mannschaften gespielt, wobei sich die jeweils 3 erstplatzierten Mannschaften f?r die Endrunde, die am 11./12. November stattfinden wird, qualifizierten. Gespielt wurde 4 x 5 Minuten auf einem 1,8 m tiefen, 25 x 12,5 m gro?en Feld mit den B?llen der Jugend D, aber ohne Beschr?nkung der Angriffszeit.
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08.10.2006
Als letzte der deutschen Meisterschaften in den vier Altersgruppen begann an diesem Wochenende die Meisterschaft der m?nnlichen Jugend C. Von den 4 Mannschaften der Wasserball Landesgruppe Ost qualifizierten sich Ostmeister Wasserfreunde Spandau 04, Vizemeister SC Magdeburg als jeweils Gruppenzweiter und die Wasserfreunde Brandenburg als Gruppendritter f?r die am 28./29. Oktober stattfindenden Zwischenrunden. Einzig die SG Neuk?lln schied als Gruppenletzter ihrer selbst ausgerichteten Vorrundengruppe aus.
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08.10.2006
Im letzten Spiel der 1.Hauptrunde um den Deutschen Wasserballpokal 2007 musste sich der SV Halle in Heidelberg der neugegr?ndeteten SG W Neptun Leimen/VW Mannheim/SV Mannheim aus der 2. Liga S?d mit 16:11 geschlagen geben. Dadurch verpassten die Saalest?dter die M?glichkeit, sich in der n?chsten Runde in eigener Halle wie schon im letzten Jahr mit einem Erstligisten zu messen. Die Auslosung der 2.Runde hatte ergeben, dass der Sieger gegen Blau Wei? Bochum anzutreten hat.
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01.10.2006
Bei den Vorrunden zur Deutschen Wasserballmeisterschaft m?nnliche Jugend B 2006 konnten sich alle 5 Mannschaften der Landesgruppe Ost f?r die am 21./22. Oktober stattfindenden Zwischenrunden qualifiziert. ?berraschend konnte sich der F?nftplatzierte der Ostdeutschen Meisterschaft, der SC Chemnitz von 1892 in eigener Halle als Gruppenzweiter noch vor der SG Neuk?lln Berlin (3.Platz) platzieren.
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01.10.2006
Drei Mannschaften der Landesgruppe Ost haben erfolgreich die 1. Hauptrunde um den Deutschen Wasserballpokal (Epsan Pokal) 2007 ?berstanden. Der Ostdeutsche Pokalsieger ASC Brandenburg besiegte im Marienbad Brandenburg den 1. FC N?rnberg (2.Wasserballliga S?d) mit 15:8, der OSC Potsdam war beim Verbandsligisten DJK Poseidon Duisburg 13:6 erfolgreich und der Berliner Verbandsligist SG Sch?neberg gewann sein Heimspiel gegen den SV Bayreuth, der in der Bayrischen Oberliga spielt, deutlich mit 26:14. Das Spiel des SV Halle bei der SG W Neptun Leimen/VW Mannheim/SV Mannheim findet am erst 8. Oktober statt.
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24.09.2006
Sowohl bei der Jugend A als auch bei der Jugend D konnten sich alle Mannschaften der Wasserball Landesgruppe Ost f?r die Zwischenrunden qualifizieren. Auch alle Vertreter des SV Nordrhein-Westfalen sind weiter im Wettbewerb, w?hrend bereits 4 Mannschaften aus der Landesgruppe Nord und 3 Vereine aus der Landesgruppe S?d aus dem Wettbewerb ausgeschieden sind.
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03.09.2006
Der OSC Potsdam konnte in Plauen seinen Vorjahrestitel erfolgreich verteidigen. Im Endspiel gegen das Team der Wasserfreunde Spandau 04 Berlin gewannen die Jungs von Trainer Andr? Laube mit 13:12. Im Spiel um Platz 3 war die SG Neuk?lln Berlin mit 11:9 gegen den SC Magdeburg erfolgreich. Diese 4 Mannschaften sind f?r die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Im Spiel um Platz 5 standen sich die beiden s?chsischen Vertreter gegen?ber, wobei sich der SC Chemnitz durch einen 18:17 Sieg nach Verl?ngerung und 5m-Schie?en gegen Ausrichter SVV Plauen durchsetzte.
Wie schon im letzten Jahr konnten sich wieder drei Mannschaften der einen Vorrundengruppe f?r die Deutsche Meisterschaft qualifizieren, w?hrend dieses aus der anderen Gruppe nur dem Gruppenersten gelang. Dieser Modus mit dem ?berkreuzvergleich der Gruppenzweiten und -dritten als kleines Viertelfinale - wurde 2005 bei den Meisterschaftsturnieren mit mehr als 5 meldenden Vereinen in der Wasserball Landesgruppe Ost eingef?hrt - wurde erstmalig bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 gespielt und hat sich bis 2006 auf allen Ebenen des internationalen Wasserballs etabliert.
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09.08.2006
F?r das am 2./3. September 2006 terminierte Aufstiegs-Relegationsturnier f?r die 2.Wasserball Liga Ost wurden die Durchf?hrungsbestimmungen unter dem Navigationspunkt "Amtliche Mitteilungen" ver?ffentlicht.
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16.07.2006
Der ASC Brandenburg ist nur 3 Jahre nach Gr?ndung durch den 2.Platz beim Relegationsturnier im n?chsten Jahr erstklassig und somit 5. Vertreter der Waserball Landesgruppe Ost in der 16 Vereine umfassenden neu gestalteten 1. Bundesliga (DWL). Mit Siegen ?ber Hellas Hildesheim (RL Nord) und SV Brambauer (2.Liga) konnten die Brandenburger beim in eigener Halle ausgerichteten Turnier den Aufstieg perfekt machen. Lediglich der Mannschaft der Freien Schwimmer Hannover (2.Liga) musste sich der Ostdeutsche Meister und Pokalsieger 2006 geschlagen geben.
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12.06.2006
Die S?dwestfalen mit ihrem Trainer Georg Wienk?tter gewannen am Sonntag das Finale gegen den Gewinner der beiden letzten Jahre, den Schwimmverband Niedersachsen, mit 5:3. Beim gr??ten nationalen Turnier f?r U13-L?nderauswahlmannschaften, welches diesmal im Freibad Prei?elp?hl der Spitzenstadt Plauen ausgetragen wurde, begr??ten die beiden Organisatoren Ulrich Mikulcak und Walter Teumer insgesamt 10 Mannschaften aus den gesamten Bundesgebiet. Nach dem Mammutprogramm von 27 Spielen wurde Lukas Dierks (LSV Niedersachsen) als bester Spieler, Simon Eschmann (BSV S?dwestfalen) als bester Torh?ter, sowie mit 42 Treffern Mark Straub als erfolgreichster Torsch?tze ausgezeichnet.
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28.05.2006
Durch zwei Ausw?rtssiege in Weiden und W?rzburg an diesem Wochenende erreichte die SG W Aqua/Wedding Berlin bereits zwei Spieltage vor Saisonende den Aufstieg in die neue, 16 Mannschaften starke 1. Bundesliga. Neben den beiden anderen Hauptstadtclubs Wasserfreunde Spandau 04 und SG Neuk?lln, sowie dem SC Magdeburg werden die Nordberliner in der n?chsten Saison der vierte Erstligist der Wasserball Landesgruppe Ost sein, vorrausgesetzt die Magdeburger patzen in den n?chsten Spiele der Abstiegsrunde nicht erneut. Leider verloren die Elbest?dter durch die 11:8 Niederlage beim bisher punktlosen SV Blau-Wei? Bochum zwei sicher geglaubte Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.
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27.05.2006
Auf der Ziellinie hat der SV Zwickau noch die SG Waba Dresden im Kampf gegen den Abstieg abgefangen. Den S?dwestsachsen gelang nach ihrem ?berraschenden Ausw?rtserfolg in Halle nun auch ein 8:6 Sieg im Direktvergleich in Dresden. Die Zwickauer verf?gen bei Punktgleichheit ?ber das bessere Torverh?ltnis und konnten somit noch den begehrten Relegationsplatz erreichen.
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22.05.2006
Bei den 11. Deutschen Masters-Meisterschaften im Poseidonbad am Hamburger Olloweg stellte die Landesgruppe Ost die st?rkste Fraktion der Unparteiischen. Neben den NSV-Schiedsrichtern Dorothea Pielke (Hannover) und Hendrik Schopp (Osnabr?ck) kamen mit Jens Pollex (Neustrelitz), Thomas Henrici (Cottbus), Jan Hoffmann (Gera), Ralf-Rainer Frank, Axel Bender und Gernot H?ntschel (alle Berlin) gleich sechs ?Pfeifenm?nner? aus dem Gebiet der neuen Bundesl?nder.
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22.05.2006
Am Wochenende fand in Worms f?r den neuen C3-Jahrgang des DSV die erste Sichtung statt. Der verantwortliche Trainer Lutz M?ller nutze daf?r das 1. DSV Jugend Beach-Waterpolo Turnier, das als Deutschlandpremiere vom 1. Wormser Schwimmclub Poseidon ausgerichtet wurde.
Beim Beach-Waterpolo spielen je drei Feldspieler und 1 Torwart (sowie weitere 3 Wechselspieler) auf einem ca. 15 x 10 m gro?en Spielfeld gegeneinander und es wird nicht nach Zeit, sondern nach Toren gespielt. Ein Satz geht ?ber 6 (4) Tore, ein Spiel ?ber 2 (1) Gewinns?tze. Diese Form des Wasserballs wird vor allem in den Sommermonaten in Ungarn und S?deuropa gespielt, wobei sehr h?ufig auch in offenen Gew?ssern gespielt wird. Lutz M?ller, fr?her als Trainer auf Malta t?tig und mit dieser Variante des Wasserballs bestens bekannt, hat sich die Regeln aus Ungarn kommen und ins Deutsche ?bersetzen lassen.
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21.05.2006
Bis zum letzten Spieltag mussten die Brandenburger bangen, denn erst durch den 10:8 Sieg bei der SG Neuk?lln II war ihnen der Meistertitel sicher und somit das Double aus Pokal-und Meistertitel.
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07.05.2006
Der ASC Brandenburg hat sich erstmalig in die Siegerliste des Ostdeutschen Wasserballpokals eingeschrieben. Im Endspiel, ausgetragen im Marienbad Brandenburg, setzte sich die von Nico Haberland trainierte Mannschaft mit 11:7 gegen den OSC Potsdam durch. Das kleine Finale in Berlin gewann der SV Halle gegen den Berliner Verbandsligisten SG Sch?neberg mit 12:9. Alle vier Mannschaften sind f?r den Deutschen Pokal 2007 qualifiziert.
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07.05.2006
Bei der Endrunde um die Ostdeutsche Meisterschaft der m?nnlichen Jugend C in Magdeburg besiegten die Wasserfreunde Spandau 04 im Endspiel Gastgeber SC Magdeburg mit 14:11 und konnten sich somit zum zweiten mal nach 2000 in die Siegerliste in dieser Altersklasse eintragen. Im Spiel um Platz 3 waren die Wasserfreunde aus Brandenburg mit 14:10 ?ber die SG Neuk?lln erfolgreich. Platz 5 belegte die Mannschaft von Fortuna Auerbach kampflos gegen SV Gera. Tags zuvor spielten nach dem in dieser Saison neuen "olympischen" Austragungsmodus des Endrundenturniers die Brandenburger und Auerbacher den Halbfinalgegner der Magdeburger und Gera und Neuk?lln den der Spandauer aus. Magdeburg und Spandau waren als jeweiliger Gruppensieger der beiden Vorrundengruppen f?r das Halbfinale gesetzt.
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01.05.2006
Trotz des kleinen Stolperers der Spandauer Wasserfreunde in Chemnitz, 10:10 beim SC, wird der Ostdeutsche Meistertitel wie erwartet erst am letzten Doppelspieltag (20./21.05.) entschieden werden. Dann treffen die beiden f?hrenden Mannschaften ASC Brandenburg und Spandau 04 II in Berlin aufeinander. Mit zwei Punkten Vorsprung und durch den Kantersieg an diesem Wochenende gegen ABUS Dessau (30:9) mit besserer Tordifferenz haben die Brandenburger aber die bessere Ausgangsposition. Aber nicht nur das Spiel der beiden Mannschaften untereinander, auch die beiden restlichen Begegnungen der Titelaspiranten wird mitentscheidend sein. Mit dem OSC Potsdam und der SG Neuk?lln Berlin II werden die Kandidaten um Platz 3 in ihren letzten Begegnungen versuchen auch gegen die Tabellenf?hrenden zu punkten.
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30.04.2006
Bei der 2. Ausspielung des Deutschen Wasserballpokals der Jugend C wurden in 4 Vorrundengruppen die 12 Mannschaften f?r die drei Zwischenrunden ermittelt. Von den gemeldeten 13 Teilnehmern musste ausgerechnet als einziger Verein ein Vertreter der Landesgruppe Ost die Segel streichen. Die SG Neuk?lln Berlin belegte beim einzigen Viererturnier (Gruppe C) ohne Punktgewinn Platz 4 und schied damit aus.
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09.04.2006
Sowohl die beiden Brandenburgischen Vereine ASC Brandenburg und OSC Potsdam als auch die beiden Berliner Vertreter SG Neuk?lln II und Wasserfreunde Spandau 04 II konnte ihre jeweiligen Heimspiele gewinnen und f?hren weiterhin die Tabelle an. Vier Spieltage vor Saisonende f?hrt der ASC Brandenburg weiter mit einem Punkt vor den Spandauern, gefolgt von den Neuk?llnern und den Potsdamern, beide nach Minuspunkten gleich auf.
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08.04.2006
F?r den 6. Zwergenpokal, dem deutschlandweit gr??ten Turnier f?r Wasserball-Landesauswahlmannschaften in der Jugend D (Jahrg?nge 1993 und j?nger) vom 9. bis 11. Juni 2006, k?nnen die Verantwortlichen des Bezirks-Schwimmverbandes S?dwestsachsen einen Melderekord verzeichnen. ?Erstmals elf Auswahlteams, darunter die aus allen Wasserballhochburgen in Deutschlands, haben ihre Meldung abgegeben?, freut sich Cheforganisator Ulrich Mikulcak vom SV Fortuna Auerbach.
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07.04.2006
Die Abteilung Wasserball des SV Halle und die Hallesche Wasser und Abwasser GmbH hatten am 6. April zum '1. Halplus Cup im Aquaball' ins Erlebnisbad 'Maya mare' eingeladen. 14 Mannschaften aus Hallenser Schulen und Kindereinrichtungen, mit je 8 Jungen und
M?dchen der Altersklasse 10 und j?nger waren, der Einladung gefolgt. Gespielt wurde nach den Spielregeln des DSV. F?r den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung waren, neben den Veranstaltern Sch?ler des Herder-Gymnasiums, unter Leitung ihres Lehrers und Trainer der Wasserballer, Robert Brode, verantwortlich. Unter den fachkritischen Augen des Wasserballwartes der Wasserball-Landesgruppe Ost, Ulf Althaus, entwickelten die teilnehmenden Mannschaften viel sportlichen Ergeiz und Spielwitz.
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02.04.2006
Die weibliche Jugend A des Bundesligisten SG Neuk?lln Berlin sicherte sich beim einzigen Spiel um die 8. Ostdeutsche Meisterschaft den Titel. Das U19-Team um Trainer Lutz Schilling gewann beim gastgebenden SC Chemnitz von 1892 mit 14:11 (5:5,4:2,2:3,3:1). Somit schlie?en die Neuk?llnerinnen mit 4 gewonnenen Meistertiteln (von 2000 bis 2002) gleich auf mit den Sachsen, deren Titelgewinne bereits einige Jahre zur?ckliegen (1995-1998). Im Spiel der vielen Strafw?rfe (7), die auf beiden Seiten auch alle verwandelt wurden, trafen sowohl die Neuk?llnerin Sandra Schilling, als auch die Chemnitzerin Carolin Seifert jeweils 5 Mal f?r ihr Team und waren somit die erfolgreichsten Sch?tzen des Spiels. Beide Mannschaften starten im Juni als Vertreter der Landesgruppe Ost bei den Vorrunden um die Deutsche Meisterschaft.
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02.04.2006
In allen 5 Spielen, die an diesem Wochenenden in der Sch?neberger Sport- und Lehrschwimmhalle stattfanden, stiegen die beiden Berliner Teams als Sieger aus dem Wasser. Die SG Neuk?lln II war mit 17:7 gegen SV Halle und 16:10 gegen SG ABUS Dessau erfolgreich und die Wasserfreunde Spandau 04 II siegten mit 25:9 gegen Dessau, 15:9 gegen Halle und 16:15 gegen SSV Leutzsch Leipzig. Das Spiel gegen Leipzig war ein Nachholspiel vom 8. Spieltag. In einem vorgezogenen Spiel vom 21. Spieltag siegte Leutzsch tags zuvor mit 6:10 gegen die SG Wasserball Dresden.
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26.03.2006
Durch die beiden Siege gegen Dresden 21:2 und G?rlitz 14:8 bleiben die Wasserfreunde Spandau II dem Tabellenf?hrer ASC Brandenburg im Kampf um den Meistertitel auf den Fersen. Am n?chsten Wochenende werden diese drei fehlenden Spiele in der Sch?neberger Sportschwimmhalle nachgeholt. Spandau trifft am Samstag auf Dessau und am Sonntag auf Halle und Leipzig. Das Spiel vom 8. Spieltag gegen Leipzig musste wegen der am 14:01. stattgefundenen EL Begegnung der Wasserfreunde Spandau gegen Honv?d Budapest abgesagt werden und wird nun 1:30 Stunde nach Spielende des Spandauer Spiels gegen Halle am 2.4. angepfiffen. Es wird interessant werden, wie sich die Leipziger Mannschaft auf einen vermeindlich st?rkeren Gegner einstellen kann, der aber schon 1 Spiel ?in den Knochen? hat.
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26.03.2006
Bei der 3.Ausspielung des Deutschen Wasserballpokals der Jugend B wurden in 4 Vorrundengruppen die 12 Mannschaften f?r die drei Zwischenrunden ermittelt. Die vier Vertreter der LGO sind alle qualifiziert, wobei der OSC Potsdam (in Hildesheim) und die Wasserfreunde Spandau 04 (in Berlin) ihre jeweiligen Gruppen gewannen. Der SC Magdeburg belegte in Krefeld hinter Ausrichter Bayer Uerdingen Platz 2 und der SC Chemnitz von 1892 wurde in Hildesheim hinter Potsdam und Hildesheim Dritter.
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20.03.2006
Die Wasserball Landesgruppe Ost hat sich entschlossen, den Anbieter f?r den LGO Infoservice zu wechseln. Der bisher genutze Account bei web.de war leider nicht immer zuverl?ssig. So konnte die angegebene Telefonnummer f?r den geschalteten Anrufbeantworter aus einigen Mobilfunknetzen nicht erreicht werden und Ergebnisse per SMS versandt kamen nicht an, ohne dass dem Versender dieses bewusst war. Trotz umfangreichem Mailverkehr mit web.de war der Anbieter nicht in der Lage, diese M?ngel abzustellen.
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19.03.2006
In einem Nachholspiel vom 12.Spieltag gewann der ASC Brandenburg gegen den OSC Potsdam mit 8:7 und hat nun die besten Vorraussetzungen, den Platz der Landesgruppe Ost beim Aufstiegsturnier zur h?chsten deutschen Wasserballliga zu erreichen. Die Reserveteams der beiden Berliner Mannschaften in der DWL 1 aus Spandau und Neuk?lln sind zwar die sch?rfsten Konkurrenten der Brandenburger um den Meistertitel, sind aber nicht aufstiegsberechtigt. Der heutige Sieg des ASC war ein sogenannter "Vier-Punkte-Sieg" gegen einen direkten Mitbewerber um diesen Platz.
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18.03.2006
In den beiden Halbfinalspielen um den Ostdeutschen Wasserballpokal setzten sich die beiden Brandenburgischen Vereine OSC Potsdam und ASC Brandenburg klar durch. Der aktuelle Tabellenf?hrer der Regionalliga Ost ASC Brandenburg siegte bei der SG Sch?neberg Berlin klar mit 18:9 und verwehrte damit den Sch?nebergern den dritten Finalspieleinzug in Folge.
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14.03.2006
Bei der 3.Auflage des Deutschen Wasserballpokals der Jugend B haben 13 Mannschaften gemeldet. Das Maximalkontingent von 4 meldeberechtigten Mannschaften sch?pfen dabei nur die Wasserball Landesgruppe Ost und der SV Nordrhein-Westfalen aus, aus dem S?den werden 3 Mannschaften und 2 Mannschaften aus dem Norden teilnehmen. Im Vorfeld dieses Pokalwettbewerbes hatten nur der Norddeutsche Schwimmverband und die Landesgruppe Ost einen Landesgruppenpokal ausgespielt.
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13.03.2006
In der Regionalliga Ost wurden am letzten Wochenende 2 Spiele ausgetragen.
In einem vorgezogenen Spiel vom 15. Spieltag trennten sich der SC Chemnitz und der SVV Plauen 7:7 Unentschieden, was f?r die Vogtl?nder einen weiteren wichtigen Punktgewinn im Kampf um den Klassenerhalt bedeutet.
In einem Nachholspiel vom 12. Spieltag konnte sich die SG ABUS Dessau mit 14:11 gegen SV Halle durchsetzen.
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05.03.2006
Die vier Mannschaften an der Tabellenspitze fuhren an diesem Wochenende erneut jeweils 4 Pluspunkte ein. Tabellenf?hrer ASC Brandenburg besiegte in heimischer Halle Chemnitz mit 15:9 und Leutzsch mit 17:7. Der OSC Potsdam trug seine beiden Heimspiele im Berliner Kombibad an der Seestr., der Spielst?tte des Zweitligavertreters SG W Aqua/Wedding Berlin, aus und war gegen Leutzsch mit 16:2 und gegen Chemnitz 12:6 erfolgreich.
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26.02.2006
Die Endundenteilnehmer f?r die Ostdeutsche Wasserballmeisterschaft 2006 der Jugend B sind ermittelt, in zwei Vorrunden qualifizierten sich sechs der neun gemeldeten Mannschaften.
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21.02.2006
F?r die Durchf?hrung der Vorrunden Staffel 2 zur Ostdeutschen Wasserballmeisterschaft 2006 Jugend D am 18. oder 19. M?rz 2006 wird dringend ein Ausrichter gesucht. Die beteiligten Vereine SG Neuk?lln Berlin, SC Magdeburg und Fortuna Auerbach konnten sich bisher nicht bereit erkl?ren, das Turnier auszurichten.
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20.02.2006
In den vorgezogenen Spielen vom 15./16. Spieltag konnte der SV Lok G?rlitz gegen die Vereine aus Brandenburg nur einen Punkt einfahren. Im Sonntagssspiel gegen den OSC Potsdam hie? das Endergebnis 10:10. Tags zuvor mussten sich die Nei?est?dter, obwohl 2 Minuten vor Spielende noch mit 13:11 in F?hrung liegend, gegen Tabellenf?hrer ASC Brandenburg mit 13:14 knapp geschlagen geben.
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14.02.2006
Vergibt man an Hand der Platzierungen bei den Deutschen Jugendwasserballmeisterschaften den Endrundenteilnehmern Punkte (8 Punkte f?r Platz 1 bis 3 Punkte f?r Platz 6), ergibt sich f?r 2004 und 2005 folgende Statistik.
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13.02.2006
Heute ist ein neues, ambitioniertes Wasserballprojekt gestartet. Initiator ist der Herausgeber der DWL-Flyer Marian Hans, der sich schon als Mitbegr?nder des Wasserball Informationsportals waterpolo-world einen Namen in der Wasserballszene gemacht hat.
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12.02.2006
Mit den Spielen der Regionalpartner untereinander begann die R?ckrunde der Regionalliga. Durch den Sieg ?ber Plauen gab der SV Zwickau 04 die rote Laterne wieder an Dresden ab, die in eigener Halle gegen G?rlitz unterlagen.
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06.02.2006
Mit dieser Betreff-Zeile erhielten die wasserballspielenden Vereine Berlins an diesem Wochenende einen Hilferuf aus Potsdam per E-Mail.
Der OSC Potsdam hat seit Freitag bis auf unbestimmte Zeit keine Trainingsfl?che f?r seine Wasserballer. Auch die beiden angesetzten Regionalligaspiele am Samstag und Sonntag mussten kurzfristig abgesagt werden.
Die Landesgruppe Ost bittet alle Vereine, den OSC Potsdam w?hrend der Schlie?ung der Schwimmhalle am Brauhausberg zu unterst?tzen. Beweist allen, dass die Wasserballfamilie zusammenr?cken kann.
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05.02.2006
Der ASC Brandenburg verteidigt durch zwei Heimsiege, 16:6 gegen SV Lok G?rlitz und 19:8 gegen SG Wasserball Dresden, die Tabellenspitze. Beide Spiele waren Nachholspiele des 4. und 5. Spieltags. Brandenburgs Regionalpartner OSC Potsdam musste seine Spiele gegen die gleichen Gegner absagen, da die Schwimmhalle am Brauhausberg am Freitag wegen festgestellter sicherheitsrelevanter M?ngel an der Tragwerkskonstruktion bis auf unbestimmte Zeit geschlossen wurde.
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30.01.2006
In einem spannenden "Endspiel" setzten sich die Spandauer Wasserfreunde gegen den SC Magdeburg durch und verteidigten somit ihren Vorjahrestitel erfolgreich. Magdeburg konnte drei Spielabschnitte gut mit- und somit das Spiel offen halten aber im letzten Viertel setzte sich dann die bessere
Kondition der Spandauer durch. Im spannenden Spiel um Platz 3 konnten die bis dahin sieglosen
Brandenburger Wasserfreunde gegen die ebenfalls sieglosen Neuk?llner durch den 12:9 Sieg am Ende noch 2 Pluspunkte einfahren.
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29.01.2006
Damit war nicht unbedingt zu rechnen: Aufsteiger SVV Plauen gewann seine beiden Heimspiele gegen den SV Halle und gegen die SG Abus Dessau. Beide Anhaltiner Mannschaften konnten allerdings ihre Spiele beim SV Zwickau f?r sich entscheiden. Leipzig und Chemnitz blieben in eigener Halle ungeschlagen gegen schwache Dresdner und die ausw?rts wieder einmal dezimiert antretenden G?rlitzer.
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22.01.2006
Wie schon in den letzten Jahren ist die SG Sch?neberg Berlin, spielt in der Verbandsliga Berlin, f?r das Halbfinale um den Ostdeutschen Wasserballpokal und somit auch f?r den Deutschen Wasserballpokal (Epsan-Pokal) 2007 qualifiziert. Die Sch?neberger warfen im Viertelfinale durch einen ungef?hrdeten 16:10 Sieg die Mannschaft des SV Zwickau 04 aus dem Wettbewerb.
In den anderen drei Begegnungen setzten sich mit dem SV Halle (11:10 ?ber SVV Plauen) und dem OSC Potsdam (11:8 ?ber SV Leutzsch Leipzig) die jeweiligen Gastgeber und der ASC Brandenburg mit 9:7 beim SV Lok G?rlitz in fremder Halle durch.
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22.01.2006
Die Erfolgsserie der Jugendabteilung des OSC Potsdam h?lt weiter an. Die Jugend B unter Trainer Andr? Laube gewann das Turnier um den Ostdeutschen Wasserballpokal 2006 in Magdeburg ungeschlagen. Im letzten Spiel wurde die Mannschaft der Wasserfreunde Spandau 04 Berlin, Titelverteidiger und amtierender Deutscher Pokalsieger, mit 13:9 besiegt und auf Platz 2 verwiesen. Im Spiel zuvor gewann der SC Chemnitz von 1892 mit 12:9 gegen Ausrichter SC Magdeburg und erreichte damit Platz 3 vor den Magdeburgern.
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15.01.2006
Der 8. und 9. Spieltag war durch 4 Spielabsagen gepr?gt. Wegen des EuroLeague Spiels der Spandauer Wasserfreunde gegen Honv?d "Domin?" Budapest am Samstag in der Sch?neberger Schwimmhalle konnten die beiden angesetzten Spiele des 8. Spieltags der Reserveteams aus Spandau und Neuk?lln gegen Leutzsch Leipzig bzw. SC Chemnitz nicht stattfinden. Der SV Zwickau 04 hatte wegen hohem Krankenstand der Mannschaft kurzfristig die Verlegung seiner beiden Ausw?rtsspiel in Dresden und G?rlitz beantragt und dem wurde vom Rundenleiter Jens Pollex stattgegeben.
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13.01.2006
Der Jugendbereich der LGO-Webseite wurde heute aktualisiert, alle Termine, die teilnehmenden Mannschaften, die Einteilungen der Vorrundenstaffeln und die bisher bekannten Ausrichter der Turniere zum OWP bzw. zur OWM 2006 sind f?r die Jugendklassen A - D unter den jeweiligen Navigationspunkten ver?ffentlicht.
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11.12.2005
Mit einer makellosen Bilanz von 10:0 Punkten f?hrt der ASC Brandenburg nach den Spieltagen 6 und 7 die Tabelle in der Regionalliga Ost an, konnten doch beide Ausw?rtsspiele an diesem Wochenende gewonnen werden. Die Brandenburger sind als einzige Mannschaft noch ungeschlagen, haben aber auch erst 5 Spiele bestritten. Ebenfalls 4 Ausw?rtspunkte konnten die Potsdamer bei ihren Spielen in Zwickau und Plauen einfahren und liegen mit nun 9:3 Punkten auf Platz 3 der Tabelle.
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11.12.2005
Bei der 25. Ausspielung des J?rg-Rainer-Alves-Pokals konnte die Auswahl des LSV Sachsen-Anhalt den 3. Platz belegen. Sieger wurde die Auswahl aus Niedersachsen vor S?dwestfalen I.
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05.12.2005
Spannend bis zur letzten Partie ging es auf der letzten Meisterschaft nach alten Regeln zu, denn nach vier von f?nf Abschnitten hatten noch f?nf der sechs Mannschaften theoretisch die Chance Deutscher Meister der Jugend D zu werden. Eine so ausgeglichen besetzte Endrunde, wie diese im Vereinsbad von Bayer Uerdingen durchgef?hrte Veranstaltung, gab es seit vielen Jahren nicht, denn bis auf Titelverteidiger Hellas Hildesheim, der am Ende sieglos Platz 6 belegte, spielten die restlichen f?nf Endrundenteilnehmer bis zum Sonntag Mittag so, dass mit den Ansetzungen vom letzten Turnierabschnitt am Ende f?nf Mannschaften ein Punktverh?ltnis von 6:4 h?tten haben k?nnen und letztlich nur das Torverh?ltnis ?ber Platz 1 bis 5 entschieden h?tte. Somit waren alle drei Spiele des letzten Turnierabschnitts wahre Endspiele.
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05.12.2005
Der Bezirk-Schwimmverband S?dwestsachsen hat die Ausschreibung f?r den 6. Zwergenpokal ver?ffentlicht. Das Turnier, ausgeschrieben f?r Auswahlmannschaften der Jugend D, wird am 9.-11. Juni 2006 im Waldbad Brunn im vogtl?ndischen Auerbach stattfinden. Meldeschluss ist der 10. Januar 2006.
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04.12.2005
Bemerkenswerte 9 : 18 Niederlage gegen Uerdingen
Die Begegnung in der 2. Runde um den 34. Deutschen Wasserballpokal zwischen dem SV Halle (Regionalliga Ost) und dem SV Bayer Uerdingen 08 (1. Bundesliga) wurde im wahrsten Sinne des Wortes am Samstagnachmittag zum Spiel des Jahres.
Eine volle Zuschauertrib?ne (150), ein hochkar?tiger Gegner, ein faires Spiel, eine tolle Stimmung, eine perfekte Organisation um das Spiel und ein leidenschaftlich spielender Gastgeber in der Au?enseiterrolle waren die positiven Begleitumst?nde zu diesem Highlight.
Hinzu kam, dass die Zielstellung der Sch?tzlinge von Coach Robert Brode, unter 20 Gegentreffer zu bleiben, erf?llt wurde und mit neun erzielten Treffern das Ergebnis von
9:18 (2:5/1:5/4:5/2:3) ein ?berraschendes Aussehen hatte.
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03.12.2005
Mit zwei Heim- und zwei Ausw?rtssiegen endete die 1. Runde um den Ostdeutschen Wasserballpokal. Die Mannschaft von Leutzsch Leipzig gewann in Chemnitz knapp mit 8:9 und die G?rlitzer kamen durch ein 11:8 beim Landesligisten Erfurter SSC ebenfalls eine Runde weiter. Wie schon in den letzten beiden Jahren war die SG Sch?neberg Berlin, in diesem Jahr in der Verbandsliga Berlin spielend, ein Stolperstein f?r eine weitere Mannschaft aus der Regionalliga Ost. Die SG Wasserball Dresden musste sich gegen die Sch?neberger mit 12:8 geschlagen geben. Der ASC Brandenburg gewann in eigener Halle gegen die SG ABUS Dessau mit 15:6.
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03.12.2005
Die Gegner der beiden letzten unterklassigen Vertreter der Landesgruppe Ost im Deutschen Wasserballpokal waren wie erwartet mindestens eine Nummer zu gro?. Der SV Halle hatte mit dem SV Bayer Uerdingen einen deutschen Topverein zu Gast. Die Hallenser zogen sich aber bei der 15:8 Niederlage ?u?erst achtbar aus der Affaire.
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30.11.2005
Am kommenden Wochenende kommt es im Brandenburger Marienbad zu gleich zwei Pokalspielen.
Zun?chst empf?ngt der OSC Potsdam im Deutschen Pokalwettbewerb den
Zweitligisten SSV Esslingen und anschlie?end ist beim heimischen ASC
Brandenburg die SG Abus Dessau im Ostdeutschen Pokal zu Gast.
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28.11.2005
Ein Wochenende vor dem Pokalknaller SV Halle - SV Bayer Uerdingen zeigten sich die Hallenser in guter Form. Sie besiegten in eigener Halle beide Berliner Regionalliga-Teams und setzten sich mit den 4 gewonnenen Punkten auch an die Spitze der Tabelle. Die SG ABUS Dessau gab gegen die Hauptstadtvereine jeweils beide Punkte ab und fiel in der Tabelle zur?ck.
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24.11.2005
Die j?ngste Altersklasse k?mpft am ersten Dezemberwochenende in Uerdingen zum zweiten Mal um Deutsche Meisterehren, wobei sich nur Hellas Hildesheim und Wasserfreunde Spandau 04 Berlin als letztj?hrigen Endrundenteilnehmer erneut qualifizierten. Die Ergebnisse der Qualifizierungsrunden lassen vermuten, dass die Spandauer auch in diesem Jahr ganz vorn landen k?nnten. Auch die SG W98/Waspo Hannover und der 2. Vertreter der Landesgruppe Ost, der SC Magdeburg, haben das Potential f?r das Treppchen.
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21.11.2005
Der Landesschwimmverband Niedersachsen hat auf seiner Webseite den Spielplan f?r den J?rg-Rainer-Alves-Ged?chtnispokal ver?ffentlicht. Auch in diesem Jahr haben die Landesverb?nde innerhalb der Landesgruppe Ost Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und Berlin ihre Auswahlmannschaften gemeldet. Gespielt wird vom 9. bis 11.12.2005 im Sportleistungszentrum Hannover.
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20.11.2005
Bei der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft der Jugend C in Freiburg konnte der OSC Potsdam seinen Titel erfolgreich verteidigen und gewann wie bereits vor zwei Wochen die Jugend B der Wasserfreunde Spandau 04 Berlin das sogenannte Double, denn die Potsdamer sind bereits Deutscher Pokalsieger 2005 in dieser Altersklasse. Der Meistertitel konnte schon nach 4 Spielen gefeiert werden, da der Ausgang des letzten Spiels im Turnier keinen Einfluss mehr auf die Platzierung der OSCler hatte. Die Jungs von Trainer Andr? Laube erm?glichten dem SV Bayer Uerdingen durch ein 3:3 Unentschieden im letzten Spiel dann aber noch den Sprung auf das Treppchen wie schon im Fr?hjahr beim Pokal ?ber der Zahl 3.
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19.11.2005
Die Auslosung der Paarungen der 12 gemeldeten Mannschaften f?r den Ostdeutschen Wasserballpokal der M?nner ergab f?r OSC Potsdam, SV Halle, SVV Plauen und SV Zwickau 04 jeweils ein Freilos in der 1. Runde.
Am 3.12.2005 treffen aufeinander:
ASC Brandenburg - SG ABUS Dessau
SG Sch?neberg Berlin - SG Wasserball Dresden
Erfurter SSC - SV Lok G?rlitz
SC Chemnitz von 1892 - SV Leutzsch Leipzig
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18.11.2005
Ab sofort ist ein webbasierter Wasserball Kalender der Landesgruppe Ost online, der unter dem Navigationspunkt Termine aufgerufen werden kann. Die LGO stellt damit allen Wasserballinteressierten eine Kalenderversion zur Verf?gung, die nicht nur online, sondern auch offline auf dem eigenen PC betrachtet werden kann.
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18.11.2005
Mit dem Titelverteidiger OSC Potsdam und den Wasserfreunden aus Spandau nehmen zwei Vereine der Landesgruppe Ost an der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft der Jugend C von heute bis Sonntag in Freiburg teil. Beide Mannschaften habe reelle Medaillenchancen, aber die Mannschaften aus Nordrhein-Westfalen d?rfen nicht untersch?tzt werden. Die Mannschaft von SV Bayer Uerdingen ist bei Meisterschaftsturnieren immer f?r eine Medaille gut und auch der SV Brambauer zeigte in den Vor- und Zwischenrunden eine starke Leistung. Ebenso wie Potsdam fahren diese Mannschaften als die jeweiligen Gruppensieger der Zwischenrundenturniere in die Breisgau.
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13.11.2005
Bedingt durch zwei hohe Heimsiege gegen SV Zwickau 04 und SVV Plauen setze sich die SG Neuk?lln II Berlin an die Spitze der Tabelle. Die Neuk?llner haben zwar schon ein Spiel mehr als die anderen Kontrahenten bestritten, w?ren aber wegen des deutlich besseren Torverh?ltnisses auch ohne den einen Pluspunkt mehr Tabellenf?hrer vor dem ASC Brandenburg. Die Brandenburger konnten wie der OSC Potsdam ihre Spiele in Leipzig und Chemnitz gewinnen und liegen momentan auf dem 2.Tabellenplatz.
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13.11.2005
Bei den Zwischenrunden zur Deutschen Meisterschaft in der Jugend D qualifizierten sich 2 der 4 LGO Mannschaften f?r die Endrunde am 2.- 4. Dezember. In der Gruppe F, in der mit der SG Neuk?lln Berlin und den Wasserfreunden Brandenburg gleich zwei Vertreter der Landesgruppe spielten, kam f?r beide Mannschaften das Aus in diesem Wettbewerb. Mit SG W98/Waspo Hannover und Titelverteidiger Hellas Hildesheim ziehen aus dieser Gruppe zwei Nordvertreter in die Endrunde. In Weiden belegte der SC Magdeburg Platz 2 hinter dem Ausrichter SV Weiden und konnte sich damit nach der Jugend A f?r eine weitere Teilnahme an einer Jugendendrunde in diesem Jahr qualifizieren.
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11.11.2005
In der letzten der vier Jugend-Altersklassen werden am Wochenende die Endrundenteilnehmer der Deutschen Meisterschaft ermittelt. Alle vier Jugend D Vertreter der Landesgruppe Ost m?ssen daf?r zu den Austragungsorten anreisen.
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07.11.2005
Auf der Sitzung der Jugendsachbearbeiter der Landesschwimmverb?nde innerhalb der Wasserball Landesgruppe Ost im Rahmen des Kalle-Albrecht-Pokals in Berlin wurde eine Ver?nderung des Austragungsmodus der Ostdeutschen Wasserballmeisterschaft (OWM) m?nnliche Jugend beschlossen. Bedingt durch die Anhebung Spieldauer auf 4x8 Minuten f?r den Bereich des DSV w?re der bisher durchgef?hrte Austragungsmodus in Zukunft nicht mehr praktikabel gewesen.
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07.11.2005
Die Jugend B der Wasserfreunde Spandau 04 Berlin gewinnt als erste Jugendmannschaft ?berhaupt das sogenanntes "Double". Nach dem Pokalgewinn im Mai siegten die Jungs von Duncan Faulkner auch im Endrundenturnier um die Deutsche Meisterschaft. Im letzten Turnierspiel wurde der hartn?ckigste Konkurrent um den Titel, der SV Bayer Uerdingen, mit 6:4 besiegt und wie schon im Mai auf Platz 2 verwiesen. Platz 3 ging an die Mannschaft von Hellas Hildesheim.
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06.11.2005
Die Jugend D Auswahl aus Landesschwimmverbands Sachsen-Anhalt gewinnt im Berliner Kombibad Seestr. die 6. Ausspielung des Kalle-Albrecht-Pokals. Das letzte entscheidende Spiel gewann die von Wolfgang Zein trainierte Mannschaft gegen Titelverteidiger Berliner Schwimmverband mit 5:4. Die Berliner, von Gerhard Thiedke betreut, lagen noch bis zu Beginn der letzten Spielminute des Matches mit 4:3 in F?hrung und hatte bis dahin sogar mehrere M?glichkeiten, diese 1-Tore-F?hrung auszubauen. Doch wie so oft im Wasserball r?chte sich am Ende das Auslassen der Chancen. Der Ausgleich der Sachsen-Anhaltiner mit Beginn der letzten Spielminute h?tte diesen schon zum Turniergewinn gereicht und als dann im Gegenzug die Berliner den Ball nur gegen den Pfosten setzten, konnte sogar im letzten Angriff noch der Siegtreffer erzielt werden. Platz 3 ging an den S?chsischen Schwimmverband, Trainer Tino Ressel, und Platz 4 an den Landesschwimmverband Brandenburg, betreut von Andr? Laube.
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06.11.2005
An diesem Wochenende wurden vier vorgezogene Spiele vom 13./14. Spieltag ausgespielt. Sowohl der SV Halle als auch die SG ABUS Dessau gewannen jeweils ihre Heimspiele gegen SV Lok G?rlitz und SG Wasserball Dresden. Dadurch f?hren die Dessauer die Tabelle vor den Hallensern an.
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06.11.2005
Beim Skibba-Pokal, ausgeschrieben f?r Auswahlmannschaften der weibliche Jugend B, in Hannover landete Titelverteidiger Berlin in diesem Jahr auf dem 3. Platz. Die Auswahl des SV Nordrhein-Westfalen wurde verlustpunktfrei und mit 101:26 Toren in 4 Spielen souver?ner Turniersieger vor der Auswahl des S?chsischen Schwimmverbandes, die im Spiel gegen Berlin mit 19:17 knapp die Nase vorn hatten und sich damit f?r die Niederlage bei der Deutschen Meisterschaft revanchierte.
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04.11.2005
An diesem Wochenende wird in Duisburg der Deutsche Wasserballmeister der m?nnlichen B Jugend ermittelt. Dabei trifft im letzten, vermeintlich entscheidenden Spiel am Sonntag Nachmittag der diesj?hrige Pokalsieger in dieser Altersklasse, die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin, auf den Titelverteidiger SV Bayer Uerdingen. Mit dem ausrichtenden ASC Duisburg und dem SV Krefeld 72 haben sich zwei weitere Mannschaften aus Nordrhein-Westfalen f?r diese Endrunde qualifiziert. Das Sechserfeld der Endrundenteilnehmer wird von SV W?rzburg und Hellas Hildesheim komplettiert.
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30.10.2005
Schaut man sich die Regionalliga-Ergebnisse des 1. Spieltages an, kann man schon jetzt feststellen, dass die Karten diese Saison neu gemischt werden. So setzte sich der ASC Brandenburg zu Hause gegen den OSC Potsdam mit 16:15 durch, wobei daran die Zug?nge bei Brandenburg einen wichtigen Anteil hatten und in Berlin siegte die SG Neuk?lln II mit 13:7 gegen den Titeltr?ger Wasserfreunde Spandau 04 II. Diese Begegnungen endeten in der letzten Saison noch entgegengesetzt.
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28.10.2005
Am Wochenende beginnt die Regionalliga Ost der Saison 2005/2006. Am 1. Spieltag treffen traditionell die Mannschaften der "regionalen Gruppen" direkt aufeinander. Jeweils 2 Mannschaften sind im Spielplan miteinander verkn?pft, so dass in der Regel Doppelspieltage enstehen. Im Spielplan wurden folgende regionale P?archen gebildet:
ASC Brandenburg / OSC Potsdam (Brandenburg)
SV Halle / SG ABUS Dessau (Sachsen-Anhalt)
SV Lok G?rlitz / SG Wasserball Dresden (Sachsen)
SSV Leutzsch Leipzig / SC Chemnitz (Sachsen)
SV Vogtland Plauen / SV Zwickau 04 (Sachsen)
SG Neuk?lln / Wfr. Spandau 04 (Berlin)
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24.10.2005
Die Internetpr?senz der Wasserball Landesgruppe Ost ist heute um eine Rubrik erg?nzt worden. Die Amtlichen Mitteilungen der LGO sind ab sofort auch online einsehbar. Der Navigationspunkt befindet sich direkt unter Startseite.
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23.10.2005
Die beiden dominierenden C-Jugend Mannschaften der Ostdeutschen Meisterschaft, OSC Potsdam und Wasserfreunde Spandau 04 Berlin, haben sich in der Zwischenrunde F in der Potsdamer Schwimmhalle "Am Brauhausberg" erwartungsgem?? gegen die beiden Konkurrenten SC Magdeburg und SG Neuk?lln Berlin durchgesetzt und sich f?r das Endrundenturnier am 18. bis 20. November qualifiziert.
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20.10.2005
Das Archiv f?r die m?nnliche Jugend innerhalb der Webseite der Landesgruppe Ost ist komplett. Die Platzierungen der Ostdeutschen Meisterschaften seit 1991 sind jetzt aufgelistet. Auch die Platzierungen der Deutschen Meisterschaften seit 2000 und die der Jugendpokalmeisterschaften sind komplett nachzulesen. Die Ergebnisse des L?ndervergleichs um den Kalle-Albrecht-Pokal sind bei der Jugend D aufgef?hrt.
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14.10.2005
Die Ergebnisse der Vorrunden zur Deutschen Meisterschaft der Jugend C und die Setzliste haben zum "gr??ten anzunehmenden Unfall" f?r die Landesgruppe Ost bei den Spielpl?nen der Zwischenrunden am 22./23. Oktober gef?hrt. Alle vier noch am Wettbewerb teilnehmenden Mannschaften aus dem Osten treffen ausgerechnet in einer Gruppe aufeinander. Ausrichten wird dieses Turnier der OSC Potsdam, gespielt wird in der Schwimmhalle Am Brauhausberg.
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10.10.2005
Die 6. Auflage des Kalle-Albrecht-Pokals findet am 05./06. November 2005 in Berlin statt. Im Kombibad Seestr. treffen die Auswahlmannschaften in der Jugend D der der Landesgruppe Ost angeh?renden Landesschwimmverb?nde mit Ausnahme des Th?ringer Schwimmverbandes aufeinander.
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09.10.2005
Bei den Zwischenrunden zur Deutschen Meisterschaft der Jugend B waren vier Mannschaften der Landesgruppe Ost angetreten um sich f?r die Endrunde zu qualifizieren. In Hildesheim trafen dabei in Gruppe E neben dem Ausrichter Hellas Hildesheim die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin, SG Neuk?lln Berlin und SV Vogtland Plauen 3 Mannschaften der Landesgruppe aufeinander. Dass ein Vertreter der LGO dabei aus dem Wettbewerb ausscheiden w?rde war schon im Vorfeld bekannt, aber da sowohl die Neuk?llner als auch die Vogtl?nder dem Gastgeber unterlegen waren, kam f?r beide Mannschaften das Aus. Einzig der diesj?hrige DSV Pokalsieger in dieser Altersklasse, die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin, gab sich keine Bl??e, gewannen alle Spiele und ist somit zusammen mit den Hildesheimer bei der Endrunde am 4.-6. November 2005 dabei.
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09.10.2005
Die Vorrunden zur Deutschen Meisterschaft der Jugend D sind gespielt und alle 4 Mannschaften der Landesgruppe Ost konnten sich f?r die Zwischenrunden am 12./13. November 2005 qualifizieren. In der Gruppe A kam die SG Neuk?lln Berlin durch einen Sieg (8:4 gegen SSV Freiburg) und eine Niederlage (4:9 gegenAusrichter SV Brambauer) auf Platz 2. In Gruppe B belegte der SC Magdeburg ebenfalls Platz 2. Zwei Siegen (17:8 gegen Wasserfreunde Fulda und 8:3 gegen SG L?nen/Dortmund) stand eine 7:11 Niederlage gegen Gastgeber SG W 98/Waspo Hannover gegen?ber.
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09.10.2005
Die Auslosung zur 2. Runde des DSV Pokals beschert Halle ein "Wasserballevent" der besonderen Art. Der SV Halle wird am 3. oder 4. Dezember 2005 den SV Bayer Uerdingen empfangen, in der letzten Saison Drittplatzierter im Pokal und Vierplatzierter in der DWL 1. Damit wird seit vielen Jahren wieder eine Topmannschaft an der Saale ins Becken steigen.
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08.10.2005
Auch der SV Halle ist wie der OSC Potsdam im DSV Pokal (Epsan-Pokal) eine Runde weiter. Die Hallenser setzten sich in Itzehoe gegen den ETSV Gut Heil Itzehoe mit 9:8 durch. Nach einem klaren 5:0 im 1. und nach dem 2:1 im 2. Spielabschnitt sah es nach einer einseitigen Angelegenheit f?r den 4. des Ostdeutschen Pokals aus und auch das 2:2 im 3. Abschnitt ver?nderte an der Situation f?r die von Robert Brode betreute Mannschaft eigentlich nicht, doch im letzten Abschnitt drehte sich das Spiel. Das 0:5 aus Hallenser Sicht machte das Spiel nochmals spannend, letztendlich aber verlie? der SV Halle als Sieger das Wasser.
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02.10.2005
Schon vor dem letzten Spielen ist die Entscheidung um die Deutsche Meisterschaft der weiblichen Jugend B gefallen. Mit der SG Neuk?lln als neuer Deutscher Meister und dem SC Chemnitz als neuer Deutscher Vizemeister stehen die beiden Erstplatzierten vorzeitig fest. Dabei trafen die Vertreter der LGO bereits im ersten Spiel aufeinander.
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02.10.2005
Bei den Vorrunden zur Deutschen Meisterschaft der Jugend C konnten sich zwar alle vier Mannschaften der Landesgruppe Ost f?r die Zwischenrunden qualifizieren, trotzdem kann so richtig keine Freude dar?ber aufkommen. Die Konstellation der Platzierungen f?hrte genau dazu, dass die Landesgruppe in der Zwischenrunde Gruppe F unter sich spielt und es quasi am 22./23. Oktober zu einer Neuauflage der Ostdeutschen Meisterschaft kommt. Dadurch werden zwar zwei Mannschaften bei der Endrunde mit um die Medaillen spielen d?rfen, aber die anderen beiden Mannschaften werden sich mit dieser Zwischenrunde aus dem Wettbewerb verabschieden.
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01.10.2005
Im vorgezogenen Spiel der 1. Hauptrunde zum Deutschen Wasserballpokal (Epsan-Pokal) konnte sich der Regionalligist OSC Potsdam in eigener Halle gegen DWL 2 Aufsteiger SV Weiden mit 11:10 durchsetzen. F?r die Weidener, die dieses Spiel aus dem Training f?r die neue Saison heraus bestritten und laut Aussage ihres Trainers Irek Luczak das Spiel als "einen willkommenen Trainigseffekt f?r das neue, schnellere Wasserballspiel nach den erfolgten Regel?nderungen" betrachteten, war diese Niederlage sicherlich entt?uschend. Den Potsdamer unter Trainer Peter Driske allerdings sollte dieser Sieg weiteren Auftrieb geben ihr ausgewiesenes Saisonziel in der Regionalliga Ost, das Erreichen der Relegation zur DWL 2, zu erringen.
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27.09.2005
Seit heute sind die Spielpl?ne der Vorrunden um die Deutsche Meisterschaft der Jugend D, die am 8./9. Oktober stattfinden werden, bekannt. Alle vier Mannschaften der Landesgruppe Ost m?ssen diesmal zu den Spielorten reisen. Der Ostdeutsche Meister Wasserfreunde Spandau 04 Berlin muss nach W?rzburg und trifft dort auf den Ausrichter W?rzburg 05 (S?d 4), den Drittplatzierten der Westdeutschen Meisterschaft SV Krefeld 72 und Nordvize Hellas Hildesheim.
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26.09.2005
Nachdem sich bereits vor drei Wochen der SV Bayer Uerdingen den Titel in der weiblichen Jugend C sicherte, spielen nun am kommenden Wochenende die M?dchen der Jugend B den Deutschen Meistertitel aus. Neben dem Gastgeber, den Hohenlimburger SV, treten die Gemeinschaften des SV Bayer Uerdingen, SV Blau-Wei? Bochum, SC Hellas Hildesheim sowie die zwei Ostvertreter SG Neuk?lln Berlin und der SC Chemnitz v. 1892 gegeneinander an. Die Spiele finden in der Ischelandhalle in Hagen statt.
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25.09.2005
Mit zwei 1. und zwei 2. Pl?tzen beendeten die vier Mannschaften der Landesgruppe Ost die Vorrunden zur Deutschen Meisterschaft der Jugend B und sind somit f?r die Zwischenrunden qualifiziert. Der Ostdeutsche Meister OSC Potsdam wurde in Freiburg durch Siege ?ber SSV Freiburg (20:5), Hellas Hildesheim (13:9) und ASC Duisburg (10:8) verlustpunktfrei Turniersieger. Dieses gelang auch den Wasserfreunden Spandau 04 in Duisburg durch die Erfolge ?ber SV W?rzburg (15:4), Ausrichter Bayer Uerdingen (8:4) und dem Bremer SC (23:3).
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21.09.2005
Am ersten Oktoberwochenende startet auch die Jugend C mit der Deutschen Meisterschaft. Die SG Neuk?lln Berlin, bei der Ostdeutschen Meisterschaft auf Platz 4 eingekommen, wird in der Sch?neberger Schwimmhalle als Ausrichter der Gruppe C auf den S?dmeister SSV Freiburg, den Vizemeister aus dem Westen SV Brambauer und dem Norddritten HTB 62 aus Hamburg treffen, insgesamt eine schwere, aber l?sbare Aufgabe f?r die Neuk?llner. Freiburg und Brambauer hatten es im letzten Jahr bis in die Endrunde bei der Altersklasse D geschafft.
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18.09.2005
Erstmalig wurde innerhalb der Landesgruppe Ost eine Bestenermittlung f?r die Jugend E veranstaltet. Beim Turnier am 17./18.09.2005 in Magdeburg setzte sich die Mannschaft der Wasserfreunde Spandau 04 Berlin souver?n gegen drei weitere Mannschaften durch. Eigentlich hatte 5 Vereine f?r die Premierenveranstaltung gemeldet, aber eine Woche vor dem Turnier hatte der SV 2000 Brandenburg seine Mannschaft von der Teilnahme zur?ckgezogen. Die Wasserfreunde Brandenburg belegten Platz 2 vor der SG Neuk?lln Berlin und dem ausrichtenden SC Magdeburg.
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16.09.2005
Der DSV Jugendsachbearbeiter Dietmar Niechcial hat die Spielpl?ne der vier Vorrundengruppen zur Deutschen Wasserballmeisterschaft der Jugend B am 24./25.09.2005 herausgegeben. Der Viertplatzierte der Ostdeutschen Meisterschaft, der SV Vogtland Plauen, nutzt sein Vorrecht aus und richtet in der Schwimmhalle Hainstr. die Gruppe C aus. Die Plauener treffen dabei auf den S?dmeister SV Weiden, den Zweitplatzierten der Westdeutschen Meisterschaft SV Krefeld 72 und den Norddritten SpVg Laatzen.
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14.09.2005
Die heute vom Sachbearbeiter M?nner der Wasserball Landesgruppe Ost Jens Pollex an die Vereine der Regionalligarunde 2006 versendeten Dokumente sind ab sofort auch downloadbar. Der Allgemeine Teil der Durchf?hrungsbestimmungen und dessen Anlagen, die Durchf?hrungsbestimmungen der Regionalligarunde 2006 und das offizielle Meldeformular findet man unter dem Men?punkt Dokumente.
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11.09.2005
Bei der Endrunde zur Deutschen Meisterschaft der Jugend A im Vereinsbad der SG Neuk?lln in Berlin-Britz kam es wie schon vor Jahresfrist zu einem richtigen Endspiel zwischen dem Titelverteidiger Wasserfreunde Spandau 04 und SV Bayer Uerdingen 08. Im letzten Spiel des Turniers trafen die bis dahin verlustpunktfreien Mannschaften aufeinander. Den Spandauern h?tte wie 2004 schon ein Unentschieden gereicht, um den Meistertitel zu verteidigen. Doch dieses Jahr waren die Uerdinger zu stark und gewannen das Spiel deutlich mit 12:5 .
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11.09.2005
Die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin verteidigten den Titel des Ostdeutschen Meisters der Jugend D in eigener Halle erfolgreich. Im Endspiel wurde die Mannschaft vom SC Magdeburg klar mit 10:4 besiegt. Beide Mannschaften trafen bereits tags zuvor in ihrer Staffel aufeinander und dort konnte sich die Spandauer mit 8:7 nur knapp durchsetzen. Im Spiel um Platz 3 siegte die Mannschaft der SG Neuk?lln Berlin gegen die Wasserfreunde Brandenburg mit 7:3 erfolgreich. Diese vier Mannschaften sind f?r die Deutsche Meisterschaft qualifiziert.
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04.09.2005
Beim Relegationsturnier zur Regionalliga Ost am 3. September gelang dem SV Vogtland Plauen der erhoffte Aufstieg. Im heimischen 'Freibad Am Prei?elp?hl' besiegte die von Andreas H?u?ler gecoachte Mannschaft den Oberligisten aus Th?ringen SSC Erfurt mit 12:7 und erreichte gegen die SG Wasserball Dresden ein 11:11 Unentschieden.
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04.09.2005
Die Wasserball Landesgruppe Ost pr?sentiert sich ab sofort auch im Internet. Im Rahmen des Relegationsturniers zur Regionalliga Ost hat der Vorstand der LGr. Ost die offizielle Ver?ffentlichung beschlossen. Die Webadresse lautet http://www.lgo.wasserball-online.de
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04.09.2005
Wie schon vor einer Woche f?hrt der OSC Potsdam mit einem Titel nach Hause. Bei der Ostdeutschen Meisterschaft der Jugend C besiegten der Titelverteidiger im Endspiel die Mannschaft der Wasserfreunde Spandau 04 Berlin mit 10:9 nach Verl?ngerung. Vor Jahresfrist fiel der entscheidende Treffer sogar erst in der 4. Verl?ngerung als "Golden Goal".
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28.08.2005
Die Jugend vom OSC Potsdam ist weiterhin auf der Erfolgsspur. Die Mannschaft von Trainer Andr? Laube holte in Plauen den Ostdeutschen Meistertitel in der Jugend B. Im Endspiel wurde die SG Neuk?lln Berlin mit 13:8 besiegt. Das Spiel um Platz 3 gewannen die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin gegen den Ausrichter SV Vogtland Plauen mit 13:11. Diese vier Mannschaften sind f?r die Deutsche Meisterschaft der Jugend B qualifiziert.
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24.08.2005
Wie bereits im letzten Jahr findet auch 2005 die Endrunde um die Deutsche Wasserballmeisterschaft 2005 der Jugend A in Berlin statt. Das Turnier wird von der SG Neuk?lln Berlin ausgerichtet und findet vom 9. bis 11. September im Heimatbad der Neuk?llner, dem Freibad am Kleiberweg in Berlin-Britz, statt. Somit wird nach dem Endrundenturnier in Hildesheim um den Deutschen Pokal der Jugend B im Mai eine weitere Endrunde des DSV unter freiem Himmel stattfinden.
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22.07.2005
Die Landesgruppe Ost stellt mit 10 Aktiven den zahlenm??ig gr??ten Teil der 15 deutschen Teilnehmer eines Deutsch-Franz?sischen Jugendauswahllehrganges, der vom 18. bis 24.7. in Berlin auf dem Gel?nde der Wasserfreunde Spandau 04 stattfindet. Der OSC Potsdam stellt dabei mit Robert Ewald, Stefan Frank, Jacob Drachenberg, Enrico Felber, Stephan Hartkopf, Hannes Schulz, und Tobias Lentz sieben und die Wasserfreunde Spandau 04 mit Dennis Eidner, Daniel Jaesche und Mats D?ring drei Aktive.
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18.07.2005
Im Rahmen des Aufstiegsturniers zur DWL 2 wurde die 1. Runde zum DSV Pokal 2006 ausgelost. Den vier Vertretern der Landesgruppe Ost bescherte die "Losfee" schwere, aber l?sbare Aufgaben. Dreimal wurde ein Teilnehmer am Aufstiegsturnier zur DWL 2 zugelost.
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27.06.2005
Die Aufw?rtsentwicklung der Jugend-Mannschaften der Wasserball Landesgruppe Ost h?lt an. Mit dem amtierenden Deutschen Meister Wasserfreunde Spandau 04 Berlin und der SG Neuk?lln Berlin haben sich bei der Jugend A zwei Berliner Vereine und ?berraschend der SC Magdeburg f?r die Endrunde am 9.-11. September qualifiziert.
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12.06.2005
Der U13 Nachwuchs des LSV Niedersachsen gewann am Wochenende den 5. Zwergenpokal 2005 im vogtl?ndischen Auerbach und konnte damit den Titel des Vorjahres erfolgreich verteidigen. Auf den Pl?tzen folgten Berlin und S?dwestfalen. Die Mannschaften Ostsachsen und S?dwestsachsen belegten die Pl?tze sechs und sieben im Zehnerfeld.
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05.06.2005
Bei der Premiere des DSV Jugend C Pokals feiert der amtierende Deutsche Meister OSC Potsdam erneut einen nationalen Titelgewinn. Im letzten Spiel des Turniers in Berlin setzte sich die von Andr? Laube trainierte Mannschaft gegen die Mannschaft der Wasserfreunde Spandau 04 Berlin klar mit 15:8 durch und verwiesen damit die Berliner auf den 2. Platz. Beim Ostdeutschen Pokal 2005 war die Platzierung noch andersherum. Das Spiel um Platz 3 gewann der SV Bayer Uerdingen gegen den SSV Freiburg mit 4:2 und der Ausrichter der Veranstaltung, Aqua Berlin, sicherte sich durch den 9:7 Sieg gegen SC Magdeburg Platz 5.
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30.05.2005
Die 43. Ausspielung des "Itze" Gunst Pokals war in diesem Jahr f?r die Jahrg?nge 87 und j?nger ausgeschrieben und fand vom 27. - 29. Mai in Magdeburg statt. Vier Landesverb?nde der Landesgruppe Ost, Brandenburg, Berlin, Sachsen und Sachsen-Anhalt, hatten gemeldet und standen wie alle Mannschaften unter der Beobachtung von DSV-Nachwuchstrainer Henry Thiedke. Traditionell findet auf diesem Turnier eine DSV Sichtung statt.
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28.05.2005
Mit den Spielen vom 21. und 22. Spieltag wurde die Regionalliga Ost der Saison 2004/2005 beendet. Die Reserve der Wasserfreunde Spandau 04 konnte den Titel erfolgreich verteidigen und ist somit Ostdeutscher Wasserballmeister 2005, obwohl die Mannschaft ihre beiden letzten Spiele gegen ASC Brandenburg mit 10:0 (Spandau konnte keine spielf?hige Mannschaft am Samstag nach Brandenburg schicken) und gegen den OSC Potsdam mit 10:7 verloren. Den 2. Platz belegte die Mannschaft von SG ABUS Dessau und vertritt damit die Landesgruppe Ost beim Relegationsturnier zur 2. Bundesliga (DWL 2) am 15. –17. Juli 2005. Die Dessauer besiegten den SV Zwickau 04 mit 10:6 und den SC Chemnitz von 1892 mit 9:8.
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25.05.2005
Premiere Nr. 1: Der DSV Pokal der Jugend C wird in diesem Jahr erstmalig ausgespielt. Nachdem 2004 zu den etablierten Meisterschaften der Jugend A, B, C die der Jugend D und der Pokal der Jugend B hinzukam, ist der Jugend C Pokal der 6. nationale Vergleich in den Jugendklassen. Wie bei allen Wettbewerben auf DSV-Ebene sind vier Mannschaften je Landesgruppe meldeberechtigt und sechs Mannschaften qualifizieren sich ?ber vier Vor- und drei Zwischenrundenturniere f?r das Endrundenturnier. Dieses Turnier wird am 3. - 5. Juni 2005 in der Sport- und Lehrsschwimmhalle Sch?neberg, Sachsendamm 11, 10829 Berlin stattfinden und wird von Aqua Berlin ausgerichtet.
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22.05.2005
Bei der 2. Auflage des Deutschen Wasserballpokals der Jugend B konnten beide Mannschaften der Landesgruppe Ost, die sich f?r die 6er Endrunde qualifiziert hatten, Medaillen gewinnen. Die Mannschaft der Wasserfreunde Spandau 04 Berlin ist der Pokalsieger 2005 und die Jungs vom OSC Potsdam belegten den 3. Platz. Den 2. Platz errang Bayer 08 Uerdingen.
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10.05.2005
Die Jugend A der Wasserfreunde Spandau 04 Berlin gewann zum Drittenmal in Folge die Ostdeutsche Wasserballmeisterschaft. Bei dem vom SC Wedding Berlin im Kombibad Seestr. ausgerichteten Turnier wurden die Mannschaften der SG Neuk?lln Berlin, des SC Magdeburg und des OSC Potsdam auf die Pl?tze 2 - 4 verwiesen. Diese vier Vereine sind damit f?r die Deutsche Meisterschaft qualifiziert.
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08.05.2005
Vier der f?r das Endrundenturnier um den Deutschen Pokal 2005 in der Jugend C qualifizierten sechs Manschaften spielen in der Landesgrupe Ost. In den drei Zwischenrundenturnieren setzten sich der OSC Potsdam als Turniersieger und Aqua Berlin als Zweitplatzierter in Hamburg, die Wasserfreunde Spandau 04 als Erster in Berlin und der SC Magdeburg als Zweiter in Uerdingen durch.
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02.05.2005
Der SV Vogtland Plauen belegte nur auf Grund des schlechteren Torverh?ltnisses den undankbaren 3. Platz beim Zwischenrundenturnier in Pforzheim. Gegen den sp?teren Zweitplatzierten Hellas Hildesheim erzielten die Vogtl?nder zwar ein achtbares Unentschieden, aber durch die bessere Tordifferenz aller Spiele hatten am Ende die Hildesheimer die Nase vorn und d?rfen zusammen mit dem Turniersieger Bayer Uerdingen am Endrundenturnier teilnehmen.
In heimischer Halle gelang dem OSC Potsdam ein verlustpunktfreies Turnier und auch die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin gaben im Vereinsbad des SV Krefeld 72 keine Punkte ab. Hinter Potsdam belegte der SV W?rzburg 05 und hinter Spandau die Mannschaft von SV Krefeld 72 jeweils Platz 2 und qualifizierten sich somit ebenfalls f?r die Endrunde.
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26.04.2005
Zwei Spieltage vor Saisonende steht der Ostdeutsche Meister 2005 in der Offenen Klasse der M?nner fest. Durch die Niederlage von SG ABUS Dessau bei Leutzsch Leipzig kann der Spitzenreiter der Regionalliga Ost, die Reserve der Wasserfreunde Spandau 04, auch rechnerisch nicht mehr von Platz 1 verdr?ngt werden. Die Spandauer haben somit den Erfolg vom letzten Jahr wiederholt.
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17.04.2005
SG Sch?neberg Berlin - SV Halle 13:10
(3:2, 4:3, 2:3, 4:2)
Die SG Sch?neberg Berlin hat es wiederum geschafft, sich f?r das Finalspiel im Ostdeutschen Wasserballpokal zu qualifizieren. War es im letzten Jahr noch eine ?berraschung, so mussten die Berliner in diesem Jahr als Titelverteidiger antreten.
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17.04.2005
Alle 4 Vertreter der Landesgruppe Ost haben sich f?r die Zwischenrunde qualifiziert.
In der Gruppe B, der einzigen Vorrundengruppe mit 4 Mannschaften, qualifizierten sich in Magdeburg der OSC Potsdam ohne Punktverlust als Gruppensieger und der SC Magdeburg als Drittplatzierter f?r die am 7./8. Mai stattfindenden Zwischenrunde. Den 2. Platz belegte der SSF Freiburg durch den 9:7 Sieg gegen die Magdeburger.
In der Gruppe A siegten die Wasserfreunde Spandau 04 Berlin ebenfalls verlustpunktfrei vor Aqua Berlin und dem HTB 62 Hamburg.
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10.04.2005
Jede Landesgruppe darf 4 Vertreter f?r den in diesem Jahr erstmalig gespielten DSV Pokal der Jugend C melden, doch statt der m?glichen 16 Mannschaften werden nur 13 Vereine an den Start gehen. Ausgerechnet aus dem starken LSV Nordrhein-Westfalen wurde nur 1 Verein gemeldet. Die Mannschaften in 3 der 4 gelosten Vorrunden sind somit automatisch f?r die Zwischenrunde qualifiziert und spielen in der Vorrunde nur die Setzliste f?r die Zwischenrunde aus.
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10.04.2005
Der SC Chemnitz von 1982 ?berraschte erneut, konnte doch in Berlin 1 Punkt eingefahren werden. Verlor die von Sven Schulz betreute Mannschaft am Samstag Abend noch knapp mit gegen die SG Neuk?lln II Berlin konnte die Mannschaft am Sonntag Vormittag dem Spitzenreiter Wasserfreunde Spandau 04 II Berlin beim 6:6 einen Punkt abringen. Der SV Zwickau 04 lie? alle Punkte in Berlin und wird wohl an Saisonende auf dem Relegationsplatz enden. W?hrend sich der Tabellenletzte SG WaBa Dresden in Dessau nur knapp mit einem Tor geschlagen geben musste, b??te der SV Lok G?rlitz durch die klare Niederlage in Dessau wahrscheinlich seine Chancen auf den Platz der LG Ost in der Relegation zur 2. Liga ein.
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04.04.2005
Die „Auslosung“ der vier Vorrunden zum DSV Jugend B Pokal ergab, dass jeweils die vier Vertreter der einzelnen Landesgruppen untereinander spielten und in der Vorrunde A trafen im Berliner Forumbad die Mannschaften der Landesgruppe Ost aufeinander. Das Ergebnis der „Neuauflage“ des Endrundenturniers um den Ostdeutschen Wasserballpokal der Jugend B war letztendlich auch nicht ?berraschend.
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20.03.2005
Die Mannschaft vom SC Chemnitz von 1892 ?berraschte an diesem Wochenende durch zwei Heimsiege ?ber SSV Leuztsch Leipzig mit 7:6 und SV Halle mit 8:6. Damit konnte sich die Chemnitzer vorerst einen 3 Punkte Vorsprung gegen?ber dem auf dem Relegationsplatz stehenden SV Zwickau 04 sichern. Die Zwickauer trotzten zu Hause dem SV Halle beim 6:6 aber auch einen Punkt ab.
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01.03.2005
Der Titelverteidiger SG Sch?neberg Berlin war auch im Viertelfinale um den Ostdeutschen Wasserballpokal in heimischer Halle f?r einen weiteren Regionaligisten eine Nummer zu gro?. Der SV Lok G?rlitz verlor gegen die in der Oberliga Berlin spielenden Sch?neberger mit 10:11.
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24.02.2005
Seit heute ist nun auch der Spielplan der Regionalliga Damen online. In der diesj?hrigen Saison haben es die Chemnitzer Frauen als Titelverteidiger mit den Mannschaften des SC Magdeburg, SV Halle, OSC Potsdam und der eigenen Jugend zu tun.
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20.02.2005
Wie schon vor drei Wochen bei der Jugend B gewann auch die Jugend C des Berliner Traditionsclubs den Ostdeutscher Wasserballpokal Jugend C 2005.
In Magdeburg setzten sich die Berliner gegen OSC Potsdam mit 11:7 und SC Magdeburg 12:4 durch. Den 2. Platz sicherten die Potsdamer mit einem 14:10 gegen die ausrichtenden Elbst?dter. Die Pl?tze 1 - 2 bei der Jugend C gingen somit an die gleichen Vereine wie bei der Jugend B.
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30.01.2005
In heimischer Halle setzte sich die Mannschaft vom ausrichtenden Verein verlustpunktfrei durch. Der zweitplatzierte OSC Potsdam wurde mit 20:10 und der SV Vogtland Plauen als Dritter mit 21:2 geschlagen. Gegen die Mannschaft vom SC Magdeburg, am Ende auf Platz 4, spielte man 16:5 und gegen VfL Gera, ohne Punktgewinn Letzter des Turniers, hie? das Ergebnis 38:1.
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18.01.2005
Am Wochenende tagten der Hauptausschuss und das Pr?sidium des Deutschen Schwimm-Verbandes mit dem Auftrag des Verbandstages, eine Entscheidung hinsichtlich des zuk?nftigen Ablaufs und der Preisgestaltung unseres Wettkampfpasssystems zu beschlie?en. Die Tagung erbrachte nachfolgende Regelungen:
Zum einen sind einige Regelungen neu zum anderen wurden alte Regelungen nur mit der neuen Begrifflichkeit versehen.
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